Welche Bildgebung eignet sich am besten zur aktiven Überwachung von Nierentumoren? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Sandra Kim von der Universität Toronto nun nachgegangen.
Der Verzehr von rotem Fleisch birgt das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Doch wie sieht es mit dem Fleisch- und Wurstkonsum bei Patienten mit Darmkrebs im Stadium III aus? Ein Team aus den USA untersuchte bei diesen nun den Einfluss auf das Rezidiv- und Sterberisiko.
Es gibt eine Untergruppe an invasiven Zervixkarzinomen, deren HPV-Erreger sich nicht im PCR-Test nachweisen lässt. Diese high-risk HPV tauchen erst in RNA-Sequenzierungen auf – und entpuppen sich als sehr starke, prognostische Marker. Denn: Lassen sich diese high-risk Viren nachweisen, ist die Mortalitätswahrscheinlichkeit der Patientinnen…
Wie hoch ist die Zahl der Menschen, die jedes Jahr an alkoholinduzierten Tumoren sterben? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Saeid Safiri von der Universität im iranischen Tabris nun befasst.
Die Frage, ob der Androgenrezeptor-Inhibitor Darolutamid die Prognose von Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom hinsichtlich des Gesamtüberlebens verbessern kann, stand im Mittelpunkt einer Studie von Wissenschaftlern des Massachusetts General Hospital Cancer Center und der Harvard Medical School in Boston.
Damit sich Darmkrebs-Patienten schneller von einer Operation erholen, kann das Konzept „Enhanced Recovery after Surgery“ (ERAS) angewendet werden. Wissenschaftler aus den USA untersuchten nun den Zusammenhang zwischen dem ERAS-Programm und onkologischen Rückfällen sowie dem Überleben.
Das sogenannte Chemo-Brain geht mit Gedächtnislücken, Konzentrationsstörungen, verzögerten Reaktionen und einer allgemein reduzierten Lebensqualität einher. Dabei können die Symptome die betroffenen Frauen jahrelang begleiten. Chinesischen Wissenschaftlern ist es nun gelungen, mit dem einfachen Einsatz von Probiotika-Kapseln eine signifikante…
Nimmt ein verzögerter Beginn der Radiochemotherapie Einfluss auf die Prognose von Menschen, die an muskelinvasivem Blasenkrebs erkrankt sind? Diese Frage stand im Fokus der Forschungen von Nikhil Kotha von der University of California und weiteren Wissenschaftlern.
Mit den Auswirkungen der Chemotherapie auf Tumorpatienten mit COVID-19-Infektion haben sich Wissenschaftler um Csilla Várnai von der Universität in Birmingham befasst.
Beeinflusst der Body-Mass-Index (BMI) das Ergebnis nach Ösophagektomie aufgrund von Krebs? Ziel dieser niederländischen Studie war es, den Zusammenhang zwischen präoperativem BMI und klinischen sowie onkologischen Ergebnissen nach dem Eingriff zu bestimmen.
Ob es ratsam ist, bei niedrigmalignen Adenokarzinomen der Eierstöcke immer auch den Uterus mit zu entfernen, darüber sind sich führende Experten uneinig. In der vermutlich ersten systematischen Review-Arbeit zum Thema kommen die Analysten zu dem Schluss, dass sich der Uteruserhalt trotz erhöhtem Rezidivrisiko dennoch lohnt.
Welches Verfahren bei einer Prostatabiopsie ist effizienter und wobei kommt es seltener zu Komplikationen? Diese Fragen standen im Vordergrund einer Studie, die Junwei He von der Universität für chinesische Medizin in Guangzhou und sein Team nun durchgeführt haben.
Das opportunistische Screening kann zu massiven Überdiagnosen führen – dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Wayne Gao von der Universität in Taipeh durchgeführt haben.
Der Einfluss von Azetylsalizylsäure (ASS) auf Adenokarzinome des Magens ist bislang unklar. Ein Wissenschaftsteam aus Stockholm untersuchte nun, ob der ASS-Gebrauch das Langzeitüberleben nach einer Gastrektomie verbessern kann.
Spielt es für die Überlebenschancen von Frauen mit Endometriumkarzinom eine Rolle, ob sie in ärmeren oder reicheren Landkreisen leben? Mit dieser Frage hat sich das Team um Ahmed Bedir von der AG Onkologische Versorgungsforschung in Halle/Saale befasst.