Mit der Frage nach den Überlebensraten bei krebskranken Kindern haben sich Wissenschaftler um Laura Botta von der Fondazione IRCCS Istituto Nazionale dei Tumori di Milano befasst.
Mit der Frage, wie oft es nach einer vaginalen Geburt zu einer Regression der Dysplasie kommt, haben sich Wissenschaftler um Frederik Stuebs von der Uniklinik in Erlangen befasst.
Ein Team der Neurochirurgie am Uniklinikum Würzburg entwickelt gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC) ein neuartiges innovatives Verfahren zur lokalen Chemotherapie von Glioblastomen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,6 Millionen Euro gefördert.
Häufig leiden Patienten mit Darmkrebs sowohl kurz nach der Krebsbehandlung als auch mindestens in den ersten 2 Jahren nach der Operation an einem Vitamin-D-Mangel. Eine kürzlich veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit zeigte dabei weiterhin, dass eine Vitamin-D-Supplementierung das progressionsfreie Überleben von Patienten mit kolorektalem…
Die Frage, ob eine Behandlung mit ACE-Hemmern mit einem erhöhten Lungenkrebsrisiko einhergeht, stand im Mittelpunkt einer Studie von Wissenschaftlern um Zhenchao Wu vom Peking University Third Hospital.
Menschen mit Lynch-Syndrom haben erblich bedingt ein größeres Risiko für Dickdarmkrebs. Trotz einer regelmäßigen endoskopischen Überwachung ist es bei den Betroffenen weiterhin erhöht. Forschende am Nationalen Zentrum für erbliche Tumorerkrankungen (NZET) des Universitätsklinikums Bonn (UKB) fanden jetzt heraus, dass Künstliche Intelligenz (KI) die…
In Deutschland erkranken pro Jahr etwa 16.500 junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 39 Jahren an Krebs. Über 80 Prozent von ihnen können geheilt werden. Die Folgen ihrer Erkrankung tragen sie jedoch ein Leben lang. Jetzt will eine Initiative des Europäischen Parlaments erreichen, dass Überlebende nach Krebserkrankung spätestens zehn Jahre nach…
Patienten, die regelmäßig zum Hausarzt gehen, haben signifikant bessere Prognosen im Falle einer Krebserkrankung. Dies haben Wissenschaftler um Edmund Qiao von der Universität Kalifornien in San Diego nun herausgefunden.
Wissenschaftler um He-Qian Liu vom Krankenhaus in Wuhu haben in einer Studie untersucht, inwieweit das Einsetzen eines Blasenkatheters vor einer transperinealen Prostatabiopsie vor Blutungen schützen kann.
Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat einen neuen Präsidenten: Prof. Dr. Michael Ghadimi wurde von den Mitgliedern der Delegiertenversammlung zum Nachfolger von Prof. Dr. Thomas Seufferlein gewählt, der die DKG über zwei Jahre lang geführt hatte und nicht zur Wiederwahl angetreten war. Thomas Seufferlein, Ärztlicher Direktor der Klinik für…
Mit den Risikofaktoren für die Entstehung von Uteruskarzinomen haben sich Wissenschaftler um Alexandra White vom National Institute of Environmental Health Sciences in Research Triangle Park/North Carolina befasst.
Pathogene CHEK2-Keimbahnvarianten wurden bislang vorwiegend mit Brustkrebs in Verbindung gebracht. Ihr Zusammenhang mit anderen Krebsarten ist nach wie vor umstritten.
Warum gehen wir bei der Therapie des Kolonkarzinoms nicht so vor wie beim Rektum- oder Magenkarzinom? Diese entscheidende Frage stellt Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest seinem Vortrag auf dem DKK-Kongress voran. Im Rahmen des Symposiums „Herausforderungen in der kolorektalen Chirurgie“ sprach er über die aktuelle Studienlage und über die Frage, ob…
Forschende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Instituts für Molekularbiologie (IMB) in Mainz haben möglicherweise neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie Krebszellen die Enden ihrer Chromosomen, die sogenannten Telomere, regulieren. Bestimmte Krebsarten nutzen eine spezifische Art der Telomerregulierung, genannt ALT. Bisher…
Die Frage, ob ein geriatrisches Assessment die symptomatische Toxizität einer systemischen Therapie bei älteren Krebspatienten verbessern kann, stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Eva Culakova vom University of Rochester Medical Center durchgeführt haben.