Gastrointestinale Tumorerkrankungen gehören sowohl zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland als auch zu den tödlichsten. So sterben aufgrund der noch immer sehr ungünstigen Prognose fast ebenso viele Menschen an Bauchspeicheldrüsenkrebs, wie daran erkranken. Der Bedarf an einer verbesserten Früherkennung von gastrointestinalen Tumoren sowie neuen Therapiestrategien ist daher hoch. Derzeit stehen vor allem die Wirksamkeit von Immuntherapien sowie der Einsatz einer neoadjuvanten Chemotherapie bei unterschiedlichen gastrointestinalen Tumoren im Mittelpunkt wissenschaftlicher Arbeiten.
 
Wichtige und aktuelle Informationen zu Therapiestrategien von Krebserkrankungen des Stoffwechsels sowie Verdauungstraktes finden Sie in unserer
Gastro-Community

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Der präventive Effekt von Joghurt auf das Darmkrebsrisiko

Die Ernährung spielt Studien zufolge eine bedeutende Rolle für das Darmkrebsrisiko und ist daher Gegenstand zahlreicher Studien. Eine aktuelle Untersuchung hat nun die Frage in den Mittelpunkt gestellt, ob ein langfristiger und regelmäßiger Konsum von Joghurt das Darmkrebsrisiko senken kann. Die Ergebnisse sprechen dafür – allerdings nicht für alle…

Computer Screen in Hospital Radiology Room: Beautiful Multiethni
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Menschen mit Behinderung haben oft schlechteren Zugang zu Screening-Programmen

Screening-Programme zur Früherkennung von Brust-, Gebärmutterhals- und Darmkrebs ermöglichen eine frühzeitige Behandlung und können die Prognose betroffener Patienten oft deutlich verbessern. Allerdings werden diese Angebote häufig nicht von allen Bevölkerungsgruppen in Anspruch genommen.

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Aktionsplan gegen Blinddarmkrebs

Über Blinddarmkrebs ist nur wenig bekannt. Ein Aktionsplan mit sechs Forschungsschwerpunkten soll das jetzt ändern.

CED und Krebs - HKDC1: ein Protein: zwei Therapieansätze
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HKDC1 als Schlüsselprotein bei Darmkrebs und chronischen Darmentzündungen

Menschen mit chronischen Darmentzündungen (CED) haben ein erhöhtes Risiko auch an Darmkrebs zu erkranken. Doch die genauen Mechanismen dahinter sind noch weitestgehend unbekannt. Nun hat ein Kieler Forschungsteam gezeigt, dass ein Protein, das bei Patientinnen und Patienten mit chronischen Darmentzündungen ungewöhnlich häufig vorkommt, auch in…

Medical technology concept
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Wie effizient ist die Koloskopie zur Verhinderung von Darmkrebs?

Die Koloskopie gilt als wichtiger Baustein zur Früherkennung von Darmkrebs. Die Studie der Nordic-European Initiative on Colorectal Cancer (NordICC) kam vor einigen Jahren jedoch zu dem Ergebnis, die Koloskopie könne nur zu einer geringen Senkung des Darmkrebsrisikos führen. 

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MetaanalyseLungen- und Darmkrebs durch Mikroplastik?

Mikroplastik findet sich in zahlreichen Produkten: in Waschmitteln, Kosmetikprodukten, Spielsachen und mehr. Durch den Abrieb von Autoreifen gelangen Mikroplastik-Teilchen auch in die Luft. Vielfach gelangen Partikel so in den menschlichen Körper. Doch wie kann dies etwa das Krebsrisiko beeinflussen?

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Rückgang bei Gallenblasenkrebs: Weniger Erkrankungen und Todesfälle in Rheinland-Pfalz

Mainz (dpa/lrs) - Die Zahl der Menschen, die in Rheinland-Pfalz an Gallengang- oder Gallenblasenkrebs erkranken oder sterben, ist in den letzten Jahren leicht gesunken. Das berichtet das Institut für Digitale Gesundheitsdaten (IDG). Die Inzidenz- und Mortalitätsraten dieser Krebserkrankungen sind demnach im Schnitt niedriger als vor zehn Jahren.

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Einheitliche Darmkrebsvorsorge für Frauen und Männer ab 50 Jahren

Die Darmkrebsvorsorge wird ab dem 1. April 2025 für Frauen und Männer ab 50 Jahren vereinheitlicht. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, dass beide Geschlechter die gleichen Untersuchungsangebote nutzen können. Diese Änderung soll die Umsetzung der Vorsorge in der Praxis erleichtern und die Teilnahme an den…