Mit der Frage, inwieweit akuter Harnverhalt ein Indikator für okkulte Karzinome sein kann, haben sich Wissenschaftler um Maria Bisgaad Bengtsen von der Universität Aarhus beschäftigt.
Wie wirkt sich die Einnahme von 5-alpha-Reduktase-Inhibitoren (5-ARI) bei Männern mit Prostatakrebs unter aktiver Überwachung aus? Mit dieser Frage haben sich Akbar Ashrafi von der University of Southern California in Los Angeles beschäftigt.
Warum kommt es bei der hormonellen Androgen-Deprivation, die vielfach zur Behandlung von fortgeschrittenem Prostatakrebs eingesetzt wird, oftmals zu Resistenzen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Andrea Alimonti von der Università della Svizzera italiana in Bellinzona befasst.
Leiden Patienten unter lokal begrenztem Prostatakrebs, können sie von einer hochdosierten Brachytherapie in Kombination mit der herkömmlichen Strahlentherapie profitieren. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Marie Hjälm-Eriksson vom Karolinska Institute in Stockholm durchgeführt haben.
Mit der Gefahr von Infektionen mit Mykobakterien infolge einer BCG-Prophylaxe haben sich Wissenschaftler um Pertti Nurminen von der Universitätsklinik Turku in Finnland nun auseinandergesetzt.
Um zu verhindern, dass während einer Prostatabiopsie Erreger in die Blutbahn des Patienten gelangen, wird den Betroffenen in der Regel prophylaktisch Antibiotikum verabreicht.
Haben Männer, die mehr Milchprodukte zu sich nehmen, gleichzeitig ein höheres Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler aus Japan befasst.
Wie wirkt sich eine Prostatabiopsie auf die Erektionsfunktion aus? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Arihant Mehta vom King’s College London befasst.
Mit der Frage, ob Checkpoint-Hemmer die Behandlungsmöglichkeiten bei lokal fortgeschrittenem Nierenkrebs verbessern können, haben sich Wissenschaftler um Professor Dr. Toni K. Choueiri vom Dana Farber Cancer Institute in Boston befasst.
Wissenschaftler der Julius-Maximilians-Universität, dem Universitätsklinikum Würzburg sowie dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg haben herausgefunden, dass der Wirkstoff Terbinafin auch zur Behandlung von Prostatakrebs erfolgreich eingesetzt werden kann. Terbinafin kommt in der Regel in der Behandlung von Pilzinfektionen zum Einsatz. …
Treiben Patienten regelmäßig Ausdauersport, kann der Progress von Prostatakrebs verzögert werden. Das ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern um Dong-Woo Kang von der University of Alberta, Edmonton (Kanada).
Bei Patienten mit niedrigmalignem Prostatakrebs wird häufig eine aktive Überwachung gewählt. Wissenschaftler um Dr. Thenappan Chandrasekar von der Thomas Jefferson University in Philadelphia haben nun untersucht, ob eine kurative Therapie Vorteile für die Betroffenen bringt.
Forschungsteams aus Würzburg und Heidelberg haben einen neuen Angriffspunkt zur Behandlung von Prostatakarzinomen entdeckt – mit einem Medikament, das sonst bei Pilzinfektionen eingesetzt wird.
Mit der Frage, inwieweit der Antikörperwirkstoff Enfortumab-Vedotin positive Auswirkungen bei der Behandlung von fortgeschrittenen Urothelkarzinomen hat, haben sich nun Wissenschaftler aus London befasst.
Kann eine Prostatabestrahlung das Risiko für hämatologische Sekundärtumore steigern? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Dr. Xiaofei Mo von der Soochow Universität im chinesischen Changzhou befasst.