Essenzielle ThrombozythämieInterferon-Option greift, wenn Standardtherapien versagen

Friederike Klein

Illustration von vernetzten, sternförmigen Thrombozyten
gaetan/stock.adobe.com
Ropeginterferon alpha‑2b zeigte in der ROP‑ET‑Studie eine anhaltende Wirksamkeit bei schwer zu behandelnder Essenzieller Thrombozythämie.

Für Patient*innen mit essenzieller Thrombozythämie, bei denen etablierte zytoreduktive Therapien nicht wirksam oder nicht verträglich sind, könnte sich eine neue Option abzeichnen: In der auf dem ASH Annual Meeting vorgestellten ROP‑ET‑Studie erreichte Ropeginterferon alpha‑2b bei fast der Hälfte der Behandelten ein anhaltendes Ansprechen – bei niedriger Dosierung und guter Verträglichkeit.

Benutzeranmeldung

Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich auf der Website anzumelden.