Schon 2 sanfte Yogastunden pro Woche können bei Krebsüberlebenden Schlaf, Stimmung, Angst und Erschöpfung deutlich verbessern.
Schlecht schlafen, ständig erschöpft, gereizt, ängstlich – für viele Krebsüberlebende endet die Therapie, nicht aber die Belastung. Schlafmittel und Antidepressiva sind selten die Wunschoption, eine etablierte Verhaltensintervention für alle 4 Symptome fehlt bislang. Das könnte sich jetzt dank eines niederschwelligen, nicht medikamentösen Ansatz – eben erst präsentiert auf dem Kongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) – ändern: Schon 2 sanfte Yogastunden pro Woche reichen aus, um Stimmung, Angst, Fatigue und Insomnie messbar zu bessern – und der Effekt auf den Schlaf läuft offenbar mit über die Psyche.
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