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DarmkrebsPatienten mit Diabeteskomplikation sterben scheinbar häufiger

Leiden Patienten mit Diabetes zusätzlich an einer Darmkrebserkrankung, scheint es besonders bei denjenigen mit diabetischen Komplikationen zu einem erhöhten Mortalitätsrisiko zu kommen. Das fanden nun Wissenschaftler aus Taiwan in einer retrospektiven Kohortenstudie heraus.

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DGHO-Kongress 2023, HamburgDGHO-Kongress 2023: Experteninterview zu CLL und indolenten Lymphomen

Vom 13. bis 16. Oktober trafen sich in Hamburg die hämatoonkologischen Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur jährlichen Tagung. Dort wurde über die optimale Sequenztherapie sowie über die neuesten Immuntherapien diskutiert. Unser Partnerportal hematooncology.com hat ein Interview mit Dr. Jochen Post über die auf dem DGHO-Kongress…

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iwCLL 2023, BostonCLL: neue Therapiestrategien und Resistenzmechanismen

Vom 6. bis 9. Oktober drehte sich in Boston auf dem International Workshop on Chronic Lymphocytic Leukemia (iwCLL) alles rund um das Thema chronisch lymphatische Leukämie (CLL). Experten aus aller Welt diskutierten die neuesten Therapiestrategien sowie das wichtige Thema der Resistenzentwicklung.

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Lynch-Syndrom: Kann Sport vor Darmkrebs schützen?

Sind Patientinnen und Patienten vom Lynch-Syndrom betroffen, haben sie ein deutlich erhöhtes Risiko, an Krebs, insbesondere an Darmkrebs zu erkranken. Die Frage, welche Maßnahmen hier präventiv wirken können, wird häufig diskutiert. So auch, ob Sport das Risiko senken kann. Und das Ergebnis ist vielversprechend.

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Metastasierter DarmkrebsÜberlebensvorteil durch Zugabe von Bevacizumab zu Trifluridin/Tipiracil unabhängig von KRAS-G12-Mutation

Die Zugabe von Bevacizumab zur Chemotherapie aus Trifluridin/Tipiracil ging im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie mit einem Überlebensvorteil für die Patientinnen und Patienten mit refraktärem metastasiertem Kolorektalkarzinom [1] einher – so das Ergebnis der Phase-3-Studie SUNLIGHT. Fraglich war jedoch bislang, ob und inwiefern der KRASG12

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Angststörungen und DepressionenKrebsrisiko erhöht sich unter psychischen Störungen nicht

Stress wird häufig nachgesagt, dass er krank mache. Angststörungen und Depressionen als Zustände permanenter Stresswahrnehmung sollen demnach eine erhebliche Auswirkung auf die Entstehung schwerwiegender Krankheiten wie Krebs haben. Diese große, internationale Metaanalyse widerspricht – und sie punktet mit einem neuartigen Studienmodell.

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Kongressbericht zum 42. DGS-JahreskongressDas sollten Sie über Vitamin D in der Onkologie wissen

Kaum ein Vitamin wird in der Medizin derzeit so oft diskutiert wie das Vitamin D. Und das zurecht, denn neben den bekannten Auswirkungen auf Herz-Kreislauf, Knochengesundheit oder das Hormonsystem mehren sich auch Studienergebnisse, die einen protektiven Effekt des Sonnenvitamins auf die Krebsprävention oder Erkrankungsverläufe nachweisen.

Zielgerichtet Orientierung beibehalten
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Neue Substanzen in der GI-Immuntherapie

Inzwischen gibt es einige zugelassene Immuntherapien für die Tumorerkrankungen des Gastrointestinal (GI)-Trakts und es werden immer mehr: Erst Ende August erfolgte die Zulassung von Pembrolizumab und Trastuzumab für das HER2-positive Magenkarzinom. Aber auch für andere GI-Tumorentitäten befinden sich einige Substanzen in der klinischen Erprobung.

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KrebsvorsorgeCannabisgesetz gefährdet Tabakprävention

Die Bundesregierung plant die Legalisierung von Cannabis. Der Gesetzentwurf dazu („Cannabisgesetz") steht am Mittwoch, 18. Oktober 2023, auf der Tagesordnung des Bundestags. Die in Deutschland am weitesten verbreitete Konsumform des Cannabis, das Rauchen, birgt jedoch Gesundheitsgefahren und konterkariert die Ziele der Tabakprävention.…

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Phase-2-Studienergebnisse veröffentlicht:Vielversprechende Vierfachkombination für Patienten mit Hochrisiko-Myelom

Eine neuartige Kombination von vier Medikamenten hat die Prognose von Patient:innen mit einem Hochrisiko-Myelom verbessert. Eine im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) initiierte klinische Studie, an der 20 deutsche Behandlungszentren teilgenommen haben, zeigt, dass knapp 80 Prozent der Patient:innen bis 70 Jahre sowie mehr als 60 Prozent…

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Liquid BiopsyWie zuverlässig ist die Analyse des Mikrosatellitenstatus mithilfe von ctDNA?

Ob ein Tumor mikrosatellitenstabil oder -instabil ist, kann sowohl für die Prognose als auch für die Therapieentscheidung eine wichtige Rolle spielen. Dabei gibt es verschiedene Methoden, um den Mikrosatellitenstatus zu bestimmen – beispielsweise mittels Immunhistochemie am Tumorgewebe oder aber mithilfe von zirkulierenden Tumor-DNA (ctDNA) im…

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Gewichtsverlust vor der Diagnose maskiert den ZusammenhangÜbergewicht als Risikofaktor für Darmkrebs bislang unterschätzt

Übergewicht ist ein bekannter Risikofaktor für Darmkrebs. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun an Daten der fast einer halben Million Teilnehmer der UK Biobank-Kohorte nachgewiesen, dass dieser Zusammenhang vermutlich bislang erheblich unterschätzt wurde. Der Grund: Viele Betroffene verlieren…