Leiden Patienten mit Diabetes zusätzlich an einer Darmkrebserkrankung, scheint es besonders bei denjenigen mit diabetischen Komplikationen zu einem erhöhten Mortalitätsrisiko zu kommen. Das fanden nun Wissenschaftler aus Taiwan in einer retrospektiven Kohortenstudie heraus.
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Vom 13. bis 16. Oktober trafen sich in Hamburg die hämatoonkologischen Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur jährlichen Tagung. Dort wurde über die optimale Sequenztherapie sowie über die neuesten Immuntherapien diskutiert. Unser Partnerportal hematooncology.com hat ein Interview mit Dr. Jochen Post über die auf dem DGHO-Kongress…
Sind Patienten von fortgeschrittenem Enddarmkrebs betroffen, profitieren sie von einer Chemotherapie vor der Durchführung einer Operation. Ob sich die Chancen weiter verbessern, wenn diese zudem um eine Immuntherapie ergänzt wird, haben Wissenschaftler nun untersucht.
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Vom 6. bis 9. Oktober drehte sich in Boston auf dem International Workshop on Chronic Lymphocytic Leukemia (iwCLL) alles rund um das Thema chronisch lymphatische Leukämie (CLL). Experten aus aller Welt diskutierten die neuesten Therapiestrategien sowie das wichtige Thema der Resistenzentwicklung.
Sind Patientinnen und Patienten vom Lynch-Syndrom betroffen, haben sie ein deutlich erhöhtes Risiko, an Krebs, insbesondere an Darmkrebs zu erkranken. Die Frage, welche Maßnahmen hier präventiv wirken können, wird häufig diskutiert. So auch, ob Sport das Risiko senken kann. Und das Ergebnis ist vielversprechend.
Die Zugabe von Bevacizumab zur Chemotherapie aus Trifluridin/Tipiracil ging im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie mit einem Überlebensvorteil für die Patientinnen und Patienten mit refraktärem metastasiertem Kolorektalkarzinom [1] einher – so das Ergebnis der Phase-3-Studie SUNLIGHT. Fraglich war jedoch bislang, ob und inwiefern der KRASG12…
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Stress wird häufig nachgesagt, dass er krank mache. Angststörungen und Depressionen als Zustände permanenter Stresswahrnehmung sollen demnach eine erhebliche Auswirkung auf die Entstehung schwerwiegender Krankheiten wie Krebs haben. Diese große, internationale Metaanalyse widerspricht – und sie punktet mit einem neuartigen Studienmodell.
Wird Darmkrebs früh entdeckt und behandelt, ist er häufig heilbar. Allerdings kommen viele Patientinnen und Patienten erst dann zum Arzt, wenn sie Symptome haben und die Erkrankung bereits weiter fortgeschritten ist. Die Früherkennung ist also das A und O.
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Kaum ein Vitamin wird in der Medizin derzeit so oft diskutiert wie das Vitamin D. Und das zurecht, denn neben den bekannten Auswirkungen auf Herz-Kreislauf, Knochengesundheit oder das Hormonsystem mehren sich auch Studienergebnisse, die einen protektiven Effekt des Sonnenvitamins auf die Krebsprävention oder Erkrankungsverläufe nachweisen.
Inzwischen gibt es einige zugelassene Immuntherapien für die Tumorerkrankungen des Gastrointestinal (GI)-Trakts und es werden immer mehr: Erst Ende August erfolgte die Zulassung von Pembrolizumab und Trastuzumab für das HER2-positive Magenkarzinom. Aber auch für andere GI-Tumorentitäten befinden sich einige Substanzen in der klinischen Erprobung.
Die Bundesregierung plant die Legalisierung von Cannabis. Der Gesetzentwurf dazu („Cannabisgesetz") steht am Mittwoch, 18. Oktober 2023, auf der Tagesordnung des Bundestags. Die in Deutschland am weitesten verbreitete Konsumform des Cannabis, das Rauchen, birgt jedoch Gesundheitsgefahren und konterkariert die Ziele der Tabakprävention.…
Eine neuartige Kombination von vier Medikamenten hat die Prognose von Patient:innen mit einem Hochrisiko-Myelom verbessert. Eine im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) initiierte klinische Studie, an der 20 deutsche Behandlungszentren teilgenommen haben, zeigt, dass knapp 80 Prozent der Patient:innen bis 70 Jahre sowie mehr als 60 Prozent…
Viele Krebspatienten haben ein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien. Dabei wird dieses durch unterschiedliche Faktoren begünstigt. Welche diese genau sind und wie man Betroffene identifizieren und prophylaktisch behandeln kann, hat eine aktuelle Studie untersucht.
Ob ein Tumor mikrosatellitenstabil oder -instabil ist, kann sowohl für die Prognose als auch für die Therapieentscheidung eine wichtige Rolle spielen. Dabei gibt es verschiedene Methoden, um den Mikrosatellitenstatus zu bestimmen – beispielsweise mittels Immunhistochemie am Tumorgewebe oder aber mithilfe von zirkulierenden Tumor-DNA (ctDNA) im…
Übergewicht ist ein bekannter Risikofaktor für Darmkrebs. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun an Daten der fast einer halben Million Teilnehmer der UK Biobank-Kohorte nachgewiesen, dass dieser Zusammenhang vermutlich bislang erheblich unterschätzt wurde. Der Grund: Viele Betroffene verlieren…