Die therapeutische Behandlung von schwangeren Krebspatientinnen stellt eine besondere Herausforderung dar, da sowohl Mutter als auch der Fötus betroffen sind und nur wenige klinischen Daten verfügbar sind. Eine aktuell im JAMA-Journal publizierte Studie untersuchte nun den Einsatz von Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) bei schwangeren…
Erhöhen traumatische Hirnverletzungen das Risiko für einen Hirntumor? Diese Frage wird von Wissenschaftlern kontrovers diskutiert. Eine aktuelle Studie hat dies nun am Beispiel von Veteranen erforscht, die sich im Einsatz entsprechende Verletzungen zugezogen haben.
Hospitalisierte Krebspatienten profitieren offenbar von Virtual-Reality-Anwendungen. Nach einer aktuellen Studie reicht eine zehnminütige Session aus, um Schmerzen für mehr als 24 Stunden zu lindern.
Wie sinnvoll ist eine Vorsorgekoloskopie bei 70- bis 85-Jährigen, wenn bei ihnen Adenome gefunden wurden? Das untersuchten nun kalifornische Wissenschaftler anhand der Daten von über 9.000 Mitgliedern einer Krankenversicherung.
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Weniger Überwicht, ein verbesserter Infektionsschutz, eine gute Mutter-Kind-Bindung – Gründe für das Stillen gibt es viele. Doch kann das Stillen auch das Risiko für Krebs in der Kindheit senken? Genau dies wollten Wissenschaftler nun herausfinden.
Erste Miniaturroboter können bereits durchs Körperinnere navigieren. Eine neue Methode ermöglicht nun das Tracking in Echtzeit. Ein mechanisch schwingender Magnet macht es möglich.
Studien belegen variierende Darmkrebsinzidenzen und -sterblichkeitsraten in unterschiedlichen demografischen Gruppen und ethnischen Zugehörigkeiten. Dies ist auch auf eine differierende Inanspruchnahme der Darmkrebsvorsorge zurückzuführen. Insbesondere automatisierte und personalisierte Ansprachen könnten die Teilnahmequote an…
Bei der Therapiewahl von Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung wird auch der Eastern Cooperative Oncology Group Performance-Status (ECOG PS) als Entscheidungshilfe herangezogen. Allerdings trägt der ECOG PS einen subjektiven Charakter, was nicht selten zu Diskrepanzen zwischen einzelnen Gutachtern führt. Bereits bekannt ist, dass…
Ärzte entlasten – Patienten besser informieren: In den USA wurde jetzt ein Chatbot getestet, der über 100 Patientenfragen zur radioonkologischen Behandlung beantworten kann. Die Ergebnisse klingen vielversprechend.
Chronische postoperative Schmerzen stellen sowohl die Betroffenen als auch Behandler vor große Herausforderungen. Wissenschaftler haben nun untersucht, nach welchen Eingriffen es besonders häufig zu Beschwerden kommt.
Obwohl der erste Checkpoint-Inhibitor bereits vor 13 Jahren zugelassen wurde, ist bislang nur wenig über die Langzeitfolgen der Krebsimmuntherapie bekannt. Eine Übersichtsarbeit fasst nun den aktuellen Stand des Wissens zusammen.
Ist das Dampfen von E-Zigaretten wirklich so viel harmloser als das Rauchen von klassischen Zigaretten? Nach einer neuen Studie führt beides zu denselben epigenetischen Zellveränderungen. Das Krebsrisiko könnte demnach deutlich größer sein als bislang vermutet.
Menschen mit einer Krebserkrankung nehmen häufig innerhalb kurzer Zeit unbeabsichtigt sehr stark ab. Betroffen sind 50 von 80 Prozent der Krebspatienten. Insgesamt gehen 20 Prozent der krebsbedingten Todesfälle auf Kachexie zurück. Den Mechanismus, der Kachexie antreibt, haben Wissenschaftler nun in den Blick genommen.
Infusionen mit Checkpoint-Inhibitoren sind wirksamer, wenn sie früh morgens statt am Nachmittag verabreicht werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie aus Frankreich. Der Unterschied wurde allerdings nur bei Patienten in relativ guter körperlicher Verfassung beobachtet.
Fünf bis acht Prozent der Menschen auf der ganzen Welt sind von Autoimmunerkrankungen betroffen. Vielfach gehen sie mit Komorbiditäten einher. Mit der Frage, wie sich Autoimmunerkrankungen auch auf das Krebsrisiko bei Frauen auswirken, haben sich Wissenschaftler nun befasst.