Jürgen Fälchle/stock.adobe.com

Schneller als der Schnellschnitt: Laser erkennt Krebsgewebe

Tumor oder gesundes Gewebe? Ein neues Laserverfahren kann diese Unterscheidung mit einer hohen Zuverlässigkeit treffen, wie ein Forscherteam jetzt in Nature Scientific Reports berichtet. Die neue Methode soll schneller als die Schnellschnittuntersuchung sein.

Panic attack in public place. Woman having panic disorder in cit
terovesalainen/stock.adobe.com

Junge Krebsbetroffene haben erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen

Junge Krebsbetroffene haben ein erhöhtes Risiko, an Depressionen, Angst -und weiteren psychischen Störungen zu erkranken. Das fanden Forscher der Universität Singapur in einer Meta-Analyse heraus. Das Team fordert, den Folgeerkrankungen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

abstract/stock.adobe.com

Musik während der Chemotherapie unterstützt das psychische Wohlbefinden

Musik kann erwiesenermaßen dabei helfen, negative emotionale Zustände zu reduzieren und Stress besser zu bewältigen. Auch bei der Krebsbehandlung hat sich die Musiktherapie bereits als wirksame therapeutische Intervention erwiesen. Eine große randomisierte Studie von Forschenden aus Detroit, USA, liefert nun neue Daten zum klinischen Nutzen von…

Lars Neumann/stock.adobe.com

Mund- und Rachenkrebs: Führen Betroffene ein ausschweifendes Sexualverhalten?

Krebs im Mund- und Rachenraum ist mit vielen Vorurteilen des Sexualverhaltens Betroffener belegt. Die Entstehung von Kopf-Hals-Tumoren wird immer häufiger mit HPV-Infektionen in Verbindung gebracht, die sexuell übertragen werden können. Forschende der Universitätsmedizin Leipzig haben nun herausgefunden, dass sich das Sexualverhalten von Erkrankten…

Rasi/stock.adobe.com

Nicht-alkoholbedingte Fettleber als Risikofaktor bei jungen Menschen

In Deutschland hat sich die Zahl der Darmkrebserkrankungen in der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen Experten zufolge in zehn Jahren mehr als verdoppelt. Doch was sind die Risikofaktoren für Krebserkrankungen des Verdauungstrakts? Eine Studie liefert neue Erkenntnisse.

Prostock-studio/stock.adobe.com

Nach Immuntherapie bei KrebsTroponin zeigt kritische Herzschädigung an 

Chemo- oder Immuntherapie gegen Krebserkrankungen können auch das Herz angreifen – diese Nebenwirkungen sind zwar selten, können das Herz aber schlimmstenfalls irreparabel schädigen. Einen zuverlässigen Marker für die Schwere der Herzschäden bei einer bestimmten Immuntherapie haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums…

Anna Jurkovska/stock.adobe.com

Hand- und Fußkühlung kann einer Neuropathie durch Chemo vorbeugen

Krebspatienten, die eine Oxaliplatin-basierte Chemotherapie erhalten, sind häufig von neuropathischen Beschwerden, wie etwa Taubheit in Händen und Füßen betroffen. Auch ein reduziertes Schmerzempfinden oder eine Überempfindlichkeit können die Folge sein. Im Alltag sind die Betroffenen daher häufig stark eingeschränkt. 

peterschreiber.media/stock.adobe.com

Deutsches KrebsforschungszentrumLungenkrebs-Risiko: Genauere Vorhersage durch Methylierungsanalyse

Durch gezielte CT-basierte Früherkennung in Hochrisikogruppen ließe sich die Zahl der Sterbefälle an Lungenkrebs deutlich reduzieren. Das Lungenkrebs-Risiko wird bislang üblicherweise anhand der Raucherhistorie ermittelt. Deutlich präziser kann das Risiko eingeschätzt werden, wenn zusätzlich der Methylierungsstatus bestimmter Gene untersucht wird,…

Technology and engineering concept
peshkova/stock.adobe.com

Krebs voraussagen mit Künstlicher Intelligenz

Jährlich erkranken in Deutschland Schätzungen zufolge 21.000 Menschen an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Meist wird die Erkrankung erst sehr spät erkannt und die Prognosen sind schlecht. Eine effiziente Früherkennung gibt es noch nicht. Mithilfe Künstlicher Intelligenz könnte sich das ändern. 

GTeam/stock.adobe.com

Gefährlicher DatenmangelMaligne hämatologische Erkrankungen: Schwangere und stillende Frauen werden häufig von Studien ausgeschlossen

Die Therapie von malignen hämatologischen Erkrankungen ist komplex und wird durch zahlreiche Faktoren bedingt. Bei Schwangeren und stillenden Frauen kommt erschwerend hinzu, dass kaum Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit der verschiedenen Behandlungsstrategien vorliegen. Ursächlich hierfür sind Bedenken, dass Prüfpräparate potenziell teratogen…