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BrustkrebsHöheres Infertilitätsrisiko nach Mammakarzinom

Frauen, die bereits an einem Mammakarzinom erkrankt waren, haben nach überstandener Krebserkrankung ein höheres Infertilitätsrisiko als Frauen, die noch nie an Krebs erkrankt waren. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Team um Maria Velez vom Kingston General Hospital der Queen’s University in Kanada nun durchgeführt hat. 

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Lungenkrebs bei NichtraucherinnenFruchtbarkeitsspanne und Menopausenalter entscheidend

Widersprüchliche Studienergebnisse zum Lungenkrebsrisiko bei Frauen, die niemals geraucht hatten, und ihren reproduktiven Faktoren führten bei den Autoren dieser Arbeit dazu, sich einer prospektiven Kohortenstudie zu widmen. So stellten sie fest, dass das Risiko für Adenokarzinome der Lunge erhöht war, wenn die Fertilitätsspanne bei 36 Jahren oder…

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DarmkrebsKoloskopie nach positivem FIT nicht versäumen!

Nach positivem fäkal-immunologischen Test (FIT) sollte man laut einer Studie aus Italien die Koloskopie auf keinen Fall versäumen. Denn bei Personen, die sich nach positivem Test keiner Koloskopie unterzogen hatten, war das Mortalitätsrisiko aufgrund von Darmkrebs etwa doppelt so hoch wie bei Personen, die zur Koloskopie gegangen sind.

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LungenkrebsKombination von Immun- und Strahlentherapie bringt Überlebensvorteile

Erhalten Patienten, die an metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs erkrankt sind, zusätzlich zur Immuntherapie mit einem PD-1-Blocker eine Strahlentherapie, zeigen sich im Vergleich zu Lungenkrebspatienten, die lediglich eine Immuntherapie erhalten haben, signifikante Unterschiede im Gesamtüberleben. Menschen, die eine kombinierte Therapie…

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Kein Unterschied bei GesamtüberlebenBrustkrebs mit lokalen oder distalen Lymphknotenmetastasen

Für die Wahl der richtigen Therapie spielt das Wissen bezüglich der Metastasierung bei Brustkrebs eine entscheidende Rolle. Wissenschaftler um Hong Pan von der Nanjing Medical University in China haben untersucht, inwieweit es Unterschiede beim Überleben von Patientinnen mit Brustkrebs mit Knochen- oder distalen Lymphknotenmetastasen (DLNM) zu dem…

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LeukämieGenomanalyse kann Behandlung verbessern

Mit dem Nutzen einer Genomsequenzierung für die Behandlung bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) und beim myelodys­plastischen Syndrom (MDS) und der Frage, ob sich eine Genomsequenzierung in den klinischen Ablauf integrieren lässt, haben sich Wissenschaftler um David Spencer von der Washington University School of Medicine nun befasst. 

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Hormonrezeptorpositiver, knotennegativer BrustkrebsSLNB bei älteren Patientinnen obsolet

Bis zum Jahr 2030 werden – zumindest in den USA – 70% aller Brustkrebsfälle ältere Frauen ab 65 Jahren betreffen. Da diese Patientinnengruppe bis dato in klinischen Studien unterrepräsentiert ist, ist hier das Risiko einer Über- sowie Unterbehandlung groß. Um zumindest eine Übertherapie künftig zu vermeiden, raten die Autoren dieser Arbeit von der…

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BrustkrebsÜbergewicht erhöht Risiko für Zweitmalignom

Welche Rolle spielt der Body-Maß-Index (BMI) für die Entwicklung eines Zweitmalignoms bei Frauen mit Brustkrebs? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Heather Feigelson vom Kaiser Permanente Colorado Institute for Health Research in Denver befasst.

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HodenkrebsChemotherapie beeinflusst Tumorentwicklung im kontralateralen Hoden

Das Risiko, dass nach einem einseitigen Keimzelltumor auch ein Tumor im kontralateralen Hoden entsteht, ist hoch. Wissenschaftler aus den Niederlanden haben sich nun mit der Frage beschäftigt, ob eine platinbasierte Chemotherapie eines Keimzelltumors des Hodens das spätere Auftreten eines Tumors im kontralateralen Hoden beeinflusst. 

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Lokal fortgeschrittenes PankreaskarzinomZwei Chemotherapieschemata zur Vorbehandlung

Für Patienten mit fortgeschrittenem Pankreaskarzinom ist die komplette chirurgische Entfernung des Tumors meist die einzige Option. Nicht klar ist jedoch, wie man am besten präoperativ behandelt. Ein Würzburger Ärzteteam untersuchte nun, welches Chemotherapieschema optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche OP schaffen kann.

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Erhöhtes Krebsrisiko durch topische Calcineurininhibitoren

Mit der Frage, ob topische Calcineurininhibitoren (TCI) wie Tacrolimus und Pimecrolimus das Krebsrisiko erhöhen, haben sich Wissenschaftler um Megan Lam von der McMaster University in Hamilton, Kanada, nun auseinandergesetzt.