Kann eine Eradikationstherapie bei Personen mit Helicobacter-pylori-Infektion, die in erstgradiger Verwandtschaft zu Patienten mit Magenkrebs stehen, das Magenkrebsrisiko senken? Das untersuchten jetzt Wissenschaftler aus Südkorea.
Die Bedeutung des Lungenkrebs-Screenings für die Mortalität stand im Fokus einer Metaanalyse, die US-Forscher um Dr. Mark Ebell von der University of Georgia nun durchgeführt haben.
Der Frage, wie sich die Einnahme oraler Kontrarezeptiva auf das Krebsrisiko auswirkt, sind Wissenschaftler um Dr. Torgny Karlsson von der Universität in Uppsala nachgegangen.
Ist eine mikroskopische Mohs-Operation im Vergleich zu einer breiten lokalen Exzision mit einem verbesserten Gesamtüberleben für Melanome des Rumpfes und der Extremitäten verbunden? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Addison Demer von der University of Minnesota in Minneapolis/USA nun befasst.
Die diagnostische Genauigkeit des urinbasierten immunzytochemischen Assays Uro17TM für den Nachweis eines Harnblasenkarzinoms stand im Mittelpunkt einer Studie, die Wissenschaftler um Nikhil Vasdev vom Hertfordshire and Bedfordshire Urological Cancer Centre in Großbritannien durchgeführt haben.
Blinddarmkrebs kommt selten vor und wird meist beiläufig nach einer Appendektomie diagnostiziert. Die Risikofaktoren dafür sind bislang nur wenig verstanden. Deshalb versuchten nun Wissenschaftler aus Kalifornien solche Faktoren zu ermitteln, die Personen mit erhöhtem Risiko identifizieren könnten.
Menschen mit einer Vitamin-D-Supplementierung erkranken seltener an fortgeschrittenen Tumoren. Das haben Wissenschaftler um Dr. Paulette Chandler von der Harvard Medical School in Boston herausgefunden.
Nach einer Lungenresektion infolge einer Krebserkrankung haben Frauen bessere Überlebenschancen als Männer. Das ist das Ergebnis einer Studie aus Schweden.
Wie hoch ist das Risiko für Verwandte von Frauen, bei denen Brustkrebs in situ diagnostiziert wurde? Dieser Frage sind Wissenschaftler des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT) nun nachgegangen.
Tumorinfiltrierende Lymphozyten (TIL) spielen bei der Vermittlung des Therapieansprechens eine wichtige Rolle. Jetzt untersuchten Wissenschaftler in einer Metaanalyse die Bedeutung von TIL-Untergruppen auf das Gesamtüberleben (OS) und das erkrankungsfreie Überleben (DFS) bei Patienten mit Pankreaskrebs.
Welchen Einfluss haben fertilitätserhaltende Maßnahmen bei Brustkrebspatientinnen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Dr. Anna Marklund vom Karolinska-Institut in Stockholm befasst.
Mit kutanen Plattenepithelkarzinomen haben sich Wissenschaftler um Dr. Selin Tokez von der Erasmus-Universität im niederländischen Rotterdam befasst. Hintergrund ist, dass über die Inzidenz dieser Tumore noch nicht viel bekannt ist.
Patienten mit Speiseröhrenkrebs, die sich einer Ösophagektomie unterziehen, sind häufig gebrechlich und haben ein erhöhtes Risiko für postoperative Komplikationen. Wissenschaftler aus London untersuchten jetzt, was bei diesen Patienten eine Prehabilitation hinsichtlich der Komplikationen nach dem Eingriff bringt.
Nehmen Frauen nach der Menopause ab, senken sie damit das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Zu diesem Ergebnis sind amerikanische Wissenschaftler nun gekommen.
Patienten, die an einem einseitigen Hodentumor erkrankt sind, haben ein hohes Risiko für einen kontralateralen Tumor. Gefährdet sind besonders junge Männer. Das ist das Ergebnis einer Studie der Spanish Germ Cell Cancer Group.