Die individuelle Krebstherapie steht im Zentrum einer jeden fachgebietsspezifischen Behandlung. Doch auch abseits der zielgerichteten Algorithmen gibt es viele Themen, die für sämtliche Fachgebiete eine Rolle spielen. So z.B. das Nebenwirkungsmanagement, wie die Lebensweise Ihrer Patienten deren Erkrankungsverlauf beeinflusst oder welche Abläufe in Klinik und Praxis wirklich wichtig sind. Hier finden Sie daher Alles rund um die Onkologie!

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EuGHKeine Gratis-Abgabe rezeptpflichtiger Medikamente an Apotheker

Pharmaunternehmen dürfen Apothekern keine Gratis-Mustermedikamente geben, die verschreibungspflichtig sind. Zwei Firmen hatten über mehrere Instanzen darüber gestritten. Zum Schluss wurde der Europäische Gerichtshof auf den Plan gerufen.

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CAR-T-ZelltherapieMit Immunzellen gegen Krebs

EU fördert das internationale Forschungskonsortium T-OP (Training Network for Optimizing Adoptive T cell Therapy of Cancer) unter Leitung von LMU Medizinern.

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StudieKlinikärzte haben höheres Burnout-Risiko

Eine Erhebung der Landesärztekammer zeigt, dass es Unterschiede zwischen Praxisärzten und Medizinern in Kliniken gibt. Die meisten sind dennoch trotz hoher Belastung mit ihrem Job zufrieden.

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Corona-Furcht drosselt Arztbesuche

Ist ein Fleck auf der Haut schon Krebs oder ungefährlich? Sind die Symptome ein Hinweis auf einen Schlaganfall? Früherkennung und Vorsorge sind für die Gesundheit genauso wichtig wie schnelles Handeln. Doch aus Angst vor Corona schrecken viele vor einem Arztbesuch zurück.

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Interdisziplinäre onkologische Ambulanz am UKM eröffnet

Modern, hell und geräumig: Der WTZ (Westdeutsches Tumorzentrum) Netzwerkpartner Münster hat die neue interdisziplinäre onkologische Ambulanz im Universitätsklinikum Münster (UKM) eröffnet. Reichlich Platz bieten die Räumlichkeiten auf Ebene 03 im Modulbau am Zentralklinikum Ost nicht nur für Experten-Sprechstunden, sondern auch für vielfältige…

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Neue Strategie tötet Krebszellen

Forscher der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben durch die Anwendung einer neuen Strategie eine Substanz gefunden, die den kontrollierten Tod von Krebszellen fördert.

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Zellmechanik bei KrebsSuppressorzellen verhindern Immunantwort

Noch immer sind nicht alle Mechaniken bei Krebszellen bekannt. Welche Faktoren sorgen beispielsweise dafür, dass Immunzellen keine Krebszellen erkennen? Wissenschaftler haben einen weiteren Baustein dieser Mechanik entschlüsselt.

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Mit Hochdurchsatz gegen Krebs und COVID-19

Mit einer Million Euro fördert die Dieter Morszeck Stiftung am DKFZ den Aufbau einer Hochdurchsatz-Infrastruktur für die serologische Analyse an Blutproben. Die Technologie ermöglicht es, große Personengruppen auf akute oder frühere Infektionen mit Viren oder Bakterien zu untersuchen. Zunächst soll die Plattform eingesetzt werden, um den Nachweis…

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Noch nicht am ZielLiquid-Biopsy weiterhin fehleranfällig

Es ist sicherlich die Idealvorstellung eines jeden Onkologen: ein einfacher Bluttest kann erkennen, ob und wo ein Krebs im Patienten auftritt. Zwar gibt es solide Ansätze, doch es ist noch viel Forschung nötig, bis dieser Weg seinen Einsatz in der Klinik bekommt.

Mit freundlicher Genehmigung des bpi e.V.

Rote-Hand-Brief zu 5-Fluorouracil- (i.v.), Capecitabin- und Tegafur-haltigen Arzneimitteln

Bei partiellem oder vollständigem Dihydropyrimidin-Dehydrogenase(DPD)-Mangel ist das Risiko für schwere Toxizität im Zusammenhang mit Fluoropyrimidinen wie intravenösem 5-Fluorouracil (5-FU), Capecitabin und Tegafur erhöht. Die Toxizität kann lebensbedrohlich sein und sich z. B. durch Schleimhautentzündung, Durchfall, Neutropenie oder…

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PembrolizumabWie hoch ist das Risiko tödlicher unerwünschter Ereignisse?

Bei vielen Krebsarten hat sich der Immuncheckpoint-Inhibitor Pembrolizumab als effektive Behandlungsoption erwiesen. Allerdings ist nur wenig über tödliche unerwünschte Ereignisse bekannt. Das Risiko hierfür bestimmten jetzt Wissenschaftler aus den USA in einer Metaanalyse.

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MelanomGibt es Risikofaktoren für ZNS-Metastasen?

Patienten mit Melanom haben ein erhöhtes Risiko für Metastasen im zentralen Nervensystem (ZNS). Jetzt liefert eine Studie aus zwei Melanomzentren in den USA und Australien Hinweise für ein verbessertes Verständnis hinsichtlich der Risikofaktoren.