Mit über etwa 57.000 Neuerkrankungen pro Jahr gehört das Bronchialkarzinom (non small cell lung cancer [NSCLC] und small cell lung cancer [SCLC]) zu den häufigsten Tumorerkrankungen in Deutschland – bei den Männern steht es auf Platz 2 der häufigsten Krebserkrankungen, bei Frauen ist es die dritthäufigste. Auch die Prognose ist ungünstig – die relative 5-Jahres-Überlebensrate beträgt bei Männern mit Lungenkrebs nur etwa 15%. Der Tabakkonsum gilt dabei als Hauptrisikofaktor für Lungenkrebs. So sind bei Männern etwa neun von zehn Erkrankungen auf aktives Rauchen zurückzuführen. Aktuelle Studien befassen sich derzeit u.a. mit dem Einsatz der modernen Radiotherapie sowie der Wirksamkeit zielgerichteter Therapien (bspw. mit EGFR-Inhibitoren) in der Behandlung von Lungenkrebs.

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Beruflicher Umgang mit den Metallen Chrom und Nickel kann Lungenkrebs-Risiko erhöhen

Der berufliche Umgang mit den Metallen Chrom und Nickel kann das Lungenkrebs-Risiko erhöhen. Das ist das Ergebnis einer internationalen Bevölkerungsstudie, die jetzt unter Federführung des Instituts für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IPA) veröffentlicht wurde. Hexavalentes Chrom (Cr(VI)) sowie Nickel…

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LungenkrebsNeue Leitlinie soll Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge verbessern

Rund 50.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr an Lungenkrebs. Nur zehn bis 20 Prozent der Betroffenen überleben die darauffolgenden fünf Jahre. Damit ist das Lungenkarzinom die Krebserkrankung mit der höchsten Mortalitätsrate unter allen Tumorerkrankungen. Um die Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge deutlich zu verbessern, ist…

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Lokal fortgeschrittenes, nicht-kleinzelliges BronchialkarzinomWirksamere und gleichzeitig „sanftere“ Therapien

Lungenkrebs ist in Deutschland eine der drei häufigsten Krebsarten. Über die Jahre haben sich die Therapiemöglichkeiten verbessert – bei weniger Nebenwirkungen als früher. Die DEGRO arbeitet weiter intensiv daran, Betroffenen, auch jenen mit einem lokal fortgeschrittenen, nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom, wirksame Therapien anzubieten, die…

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LungenkrebsTherapie mit Atezolizumab verbessert Überlebensrate deutlich

Sogenannte neoadjuvante Therapien setzen schon im Vorfeld einer operativen Tumorentfernung an und sollen helfen, die Erfolgsaussichten für die Patient:innen zu verbessern. Ein Forschungsteam aus den führenden Lungenkrebszentren der USA, an dem auch Dr. Filiz Oezkan der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen beteiligt war, hat nun in…

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Keine schlechtere Prognose bei Lungenkrebs durch die Pandemie

Welche Rolle spielt die Corona-Pandemie für die Prognose von Lungenkrebspatienten? Mit dieser und weiteren Fragen haben sich Wissenschaftler um Sonia Priou vom Klinikverbund Assistance Publique – Hôpitaux de Paris befasst. 

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LungenkrebsWenn die Bestrahlung nicht wirkt

Manche Lungentumore sprechen nicht auf die Strahlentherapie an. Dieser Effekt kann durch die Blockade eines Enzyms in den Tumorzellen aufgehoben werden, wie ein Würzburger Forschungsteam berichtet.

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Weniger Lungenkrebs-bedingte Todesfälle durch CT-Screenings?

Mit der Frage, welche Auswirkungen die Einführung des niedrigdosierten CT-Screenings auf die Diagnose von Lungenkrebs in den USA hat, haben sich Wissenschaftler um Alexandra Potter vom Massachusetts General Hospital in Boston nun befasst.

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BronchialkarzinomErhöhtes Sterberisiko bei Nichtrauchern

Erkranken Nichtraucher an einem kleinzelligen Bronchialkarzinom, ist ihre Prognose in der Regel schlechter als jene von Rauchern. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Jeng-Sen Tseng von der Nationalen Chung-Hsing-Universität in Taichung durchgeführt haben. 

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LungenkrebsCT-Screening sorgt für Überdiagnosen

Das opportunistische Screening kann zu massiven Überdiagnosen führen – dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Wayne Gao von der Universität in Taipeh durchgeführt haben.