Eine Person hält ein Tablet, auf dessen Bildschirm eine Ärztin in einem Videogespräch zu sehen ist.
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Digitale Hilfe für KrebsüberlebendeTelemedizin: Online gegen die Angst vor dem Rezidiv

Die Angst vor einem Rezidiv belastet viele Krebsüberlebende – oft über Jahre. Schlafstörungen, Unruhe und verminderte Lebensqualität sind die Folge. Online-Interventionen können diese Furcht wirksam und nachhaltig reduzieren. Sechs digitale Module ersetzen lange Wartezeiten und bieten therapeutische Unterstützung direkt zu Hause.

Ein Arzt hält die Hände eines Patienten – eine Geste der Nähe und des Trostes. Die Szene vermittelt Fürsorge und Empathie
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Empathie statt nur ExpertiseKrebspatienten wünschen sich Kommunikation auf Augenhöhe

Für Krebspatienten zählt nicht nur die medizinische Kompetenz ihres Chirurgen – sondern vor allem, wie mit ihnen gesprochen wird. Sechs zentrale Kommunikationsbereiche wurden identifiziert, die für das Vertrauen und die Zufriedenheit der Patienten entscheidend sind. Empathie und Optimismus stehen dabei ganz oben.

Arzt und Patient im Gespräch
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Reden ist Gold – aber wie viel?Nichts als die Wahrheit – wie viel wollen Patienten wissen?

Eine transparente und ehrliche Kommunikation ist auch und gerade bei Krebserkrankungen bedeutend – ganz besonders auch im Sinne des „Shared Decision Making”. Während dies in vielen Bereichen der Medizin schon umgesetzt wird, besteht insbesondere in der Kommunikation mit jungen Krebspatienten und ihren Eltern Nachbesserungsbedarf.

Medizinische Leitlinien. Arzt mit Stethoskop im Fokus. Icons und Text auf einem digitalen Interface. Medizinische Technologie
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Perspektiven für eine Zukunft mit FamilieNeue S2k-Leitlinie zum Fertilitätserhalt bei Krebs

Wie Krebsbetroffene ihre Fruchtbarkeit erhalten oder wieder herstellen können, fasst die  neue Leitlinie zum Fertilitätserhalt bei onkologischen Erkrankungen zusammen. Sie bietet medizinische Empfehlungen und beschreibt etablierte Verfahren, um Aufschluss über verschiedenartige Vorgehen und deren Nutzen zu geben. Auch psychologische sowie ethische…

Arzt und Patient im Gespräch - man sieht nur die Arme der beiden Personen
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Lebensqualität korreliert mit GesamtüberlebenPatient-Reported Outcomes – unterschätzte Prognoseindikatoren?

Patient-Reported Outcomes, also Patientenberichtete Endpunkte, sogenannte PROs, geben Aufschluss über Symptome, Belastung und Lebensqualität. Aber ob sie auch Hinweise zur Prognose geben können, war bisher nicht bekannt. Dabei ist hier gerade die Lebensqualität hier ein wichtiger Aspekt. Ziel einer aktuellen Untersuchung war darum herauszufinden,…

Handy-Bildschirm mit diversen Social-Media-Links
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TikTok-Tipps mit RisikoSocial-Media-Mythen – gefährliche Gesundheits-Desinformation

Eigenurin gegen Halsschmerzen, Aprikosenkerne gegen Krebs – auf TikTok und Instagram kursieren teils lebensgefährliche Gesundheitstipps. Nicht nur Verbraucherschützer warnen vor der wachsenden Flut unseriöser Inhalte und fordern strengere Regeln für Influencer. Besonders junge Menschen sind anfällig für Desinformation, die medizinisch nicht haltbar…

3 weibliche Strichmännchen - nichts sehen, nichts hören, nichts sagen
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Angst vor der DiagnoseVerdrängung statt Vorsorge: Jeder Dritte meidet medizinische Informationen

Obwohl Früherkennung Leben retten kann, vermeiden viele Menschen bewusst medizinische Informationen – selbst bei potenziell schweren Erkrankungen. Eine internationale Meta-Analyse zeigt: Rund 30 % der Befragten wollen keine Diagnose, keine Tests, keine Gewissheit. Die Gründe reichen von emotionaler Überforderung bis zu tiefem Misstrauen gegenüber…

Strichmännchen Prozess
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Visuelle Behandlungszeitpläne zum besseren Verständnis

Krebstherapien sind häufig komplex. Für Betroffene sind die einzelnen Abläufe häufig nur schwer zu verstehen. Das erschwert auch Therapieentscheidungen. Aus diesem Grund haben Wissenschaftler nun visuelle Hilfen entwickelt.

Chat GPT,AI assistant,chat bot concept.,Artificial intelligence with speech bubble on smartphone.
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Mehr als schön: Miss Germany entwickelt künstlichen Arzt-Avatar, der 40 Sprachen spricht

Die neue Miss Germany, Valentina Busik, arbeitet mit künstlicher Intelligenz. Ihre Avatare, die in Aussehen, Stimme, Mimik und Gestik dem jeweiligen Arzt ähneln, übersetzt die medizinische Fachsprache in 40 Sprachen und Gebärdensprache, um damit zum einen die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten zu verbessern, zum nderen den Betroffenen die…