Gegen einige der häufigeren Krebsarten wie  Lungen-, Darm-, Leber-, Haut- und Brustkrebs sind Präventionsmaßnahmen wirksam. Weltweit könnten rund 40% aller Krebserkrankungen vermieden werden, wenn man die bekannten Auslöser meidet und wissenschaftlich belegte Maßnahmen zur Vorbeugung umsetzt. Das persönliche Krebsrisiko der Patient*innen kann so wirksam gesenkt werden. Auf dieser Seite informieren wir Sie über neueste Forschungserkenntnisse in der Krebsprävention.

DNA-Strang mit Binärcode
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Modellvorhaben Genomsequenzierung gestartet

Der Bundesrat hat den Weg für das Modellvorhaben Genomsequenzierung frei gemacht. Zunächst werden Patienten mit Krebs oder seltenen Erkrankungen an ausgewählten Zentren profitieren.

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Krebsrisiko bei Kindern aus künstlicher Befruchtung erhöht?

Mit der Frage, ob Kinder aus einer künstlichen Befruchtung ein höheres Risiko für Erkrankungen – etwa für Gefäßerkrankungen – haben, beschäftigen sich Wissenschaftler bereits seit längerer Zeit. Eine Studie hat nun untersucht, ob das Krebsrisiko für die Kinder erhöht ist.

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Zu viel Nachsalzen erhöht das Risiko für Magenkrebs

Eine hohe Aufnahme von Speisesalz wurde bereits in früheren Studien mit einem erhöhten Risiko, an Magenkrebs zu erkranken, in Verbindung gebracht – insbesondere in asiatischen Ländern, in denen viel stark gesalzener Fisch sowie extrem salzhaltige Marinaden und Soßen konsumiert werden. Nun wurde der Zusammenhang aber auch bei Menschen aus westlichen…

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ErnährungZuckerabbauprodukt Methylglyoxal erhöht vermutlich Krebsrisiko

Wenn Zucker im Körper zur Energiegewinnung aufgespalten wird, entstehen dabei Abbauprodukte. Eines davon ist Methylglyoxal. Hohe Konzentrationen des Zuckerabbauprodukts finden sich etwa bei Diabetikern und gelten als ungesund. Ein Forscherteam der National University of Singapore (NUS) hat nun untersucht, welche Rolle Methylglyoxal bei der…

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Erhöhtes Risiko für Hirntumore bei Veteranen?

Erhöhen traumatische Hirnverletzungen das Risiko für einen Hirntumor? Diese Frage wird von Wissenschaftlern kontrovers diskutiert. Eine aktuelle Studie hat dies nun am Beispiel von Veteranen erforscht, die sich im Einsatz entsprechende Verletzungen zugezogen haben.

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Senkt Stillen das Risiko für Krebs im Kindesalter?

Weniger Überwicht, ein verbesserter Infektionsschutz, eine gute Mutter-Kind-Bindung – Gründe für das Stillen gibt es viele. Doch kann das Stillen auch das Risiko für Krebs in der Kindheit senken? Genau dies wollten Wissenschaftler nun herausfinden.

Young woman having rheumatoid arthritis takes a rest sittinng on the couch. Hands and legs are deformed. She feels pain. Selected focus.
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Gynäkologische TumoreMehr Krebs bei Frauen mit Rheuma?

Fünf bis acht Prozent der Menschen auf der ganzen Welt sind von Autoimmunerkrankungen betroffen. Vielfach gehen sie mit Komorbiditäten einher. Mit der Frage, wie sich Autoimmunerkrankungen auch auf das Krebsrisiko bei Frauen auswirken, haben sich Wissenschaftler nun befasst.

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MammakarzinomErhöhtes Brustkrebsrisiko bei Frauen mit Atypie?

Bei Frauen, die von einer B3-Läsion mit Atypie betroffen sind, wird vielfach ein regelmäßiges Screening vorgenommen, um eine mögliche Brustkrebserkrankung frühzeitig zu erkennen. Ob jährliche Screenings sinnvoll sind und ob die Betroffenen hiervon profitieren, haben Wissenschaftler nun untersucht.

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Wie beeinflusst chronischer Stress die Metastasenbildung?

Leiden Krebspatienten unter chronischem Stress, geht man vielfach von einer schlechteren Prognose aus. Eine Studie hat nun untersucht, woran das liegt. In Versuchen mit Mäusen kamen sie zu spannenden Ergebnissen.

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Seltener Prostatakrebs durch Sport?

Sport wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf die Gesundheit aus. Auch Krebspatienten profitieren vielfach von körperlicher Aktivität. Doch kann Bewegung auch das Risiko für Krebserkrankungen senken? Genau das wollten schwedische Wissenschaftler nun herausfinden. Ihr Interesse galt dabei dem Prostatakrebsrisiko.

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Alkoholbedingte Lebererkrankungen: Wie hoch ist das Risiko für Leberkrebs?

Neben Hepatitis-Infektionen stehen auch alkoholbedingte Lebererkrankungen (alcohol-associated liver disease, ALD) mit einem erhöhten Risiko für Leberkrebs in Zusammenhang. Dabei ist in den vergangenen Jahren nicht nur die Prävalenz von alkoholbedingten Lebererkrankungen gestiegen, sondern auch die des alkoholbedingten hepatozellulären Karzinoms…

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