Bereits in der Vergangenheit haben Studien gezeigt, dass Menschen, die in erster Linie nachts arbeiten, ein erhöhtes Risiko für verschiedene Krebserkrankungen haben. Eine Studie hat nun untersucht, ob dieses Risiko durch die Einnahme von Melatonin gesenkt werden kann – mit interessanten Ergebnissen.
Screening-Programme zur Früherkennung von Brust-, Gebärmutterhals- und Darmkrebs ermöglichen eine frühzeitige Behandlung und können die Prognose betroffener Patienten oft deutlich verbessern. Allerdings werden diese Angebote häufig nicht von allen Bevölkerungsgruppen in Anspruch genommen.
Eine Krebserkrankung im Kindesalter geht für die Betroffenen vielfach auch mit gesundheitlichen Risiken im Erwachsenenalter einher. Im Fokus einer Studie stand nun die Frage, ob Überlebende von Krebs im Kindesalter früher von Alterskrankheiten betroffen sind als die Allgemeinbevölkerung.
Menschen, die vom Li-Fraumeni-Syndrom betroffen sind, haben ein signifikant höheres Krebsrisiko als andere. Oftmals erhalten sie im Laufe ihres Lebens mehrere Krebsdiagnosen, vielfach erkranken sie bereits im Kindes- und Jugendalter. Wissenschaftler haben nun die verschiedenen TP53-Varianten in den Blick genommen.
Wenn Frauen in jungen Jahren an Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs erkranken, ist das Risiko für ein Wiederauftreten des Tumors hoch und die Prognose insgesamt schlechter. Wissenschaftler wollten herausfinden, ob die Prognosen verbessert werden können, wenn die Behandlungsziele eingehalten werden.
Nach einer aktuellen Studie fördert häufiges Blutspenden die Regeneration der Blutzellen. Grund ist eine vorteilhafte genetische Anpassung im Zuge der klonalen Blutbildung.-
In der EU und Großbritannien sind die Sterberaten bei Brustkrebs weiter am Sinken, nur nicht bei den über 80-jährigen. Das ist das Ergebnis einer Prognose zur Krebssterblichkeit für 2025.
Krebspatienten leiden vielfach unter Tumorschmerzen. Wissenschaftler wollten nun herausfinden, ob die Betroffenen eher von der perkutanten Ablation oder von einer externen Strahlentherapie profitieren.
Ein Rauchstopp verbessert bei Krebspatienten vielfach die Prognose. Doch spielt es eine Rolle hinsichtlich des postoperativen Komplikationsrisikos, wie lange die Rauchentwöhnung vor einer Krebsoperation stattgefunden hat? Eine aktuelle Studie kommt zu genau diesem Schluss.
Eine Studie zeigt, dass Handkühlung und -kompression während der Chemotherapie das Risiko für periphere Neuropathie bei Brustkrebspatientinnen deutlich senken können.
Weltweit sind die Zusammenhänge zwischen Tabak und Krebs inzwischen bekannt und adressiert. Seitdem sinkt einerseits der Anteil der stark rauchenden älteren Männer unter den Mundhöhlenkarzinompatienten. Dafür zählen allerdings seit 3 Dekaden mehr Frauen zu den diagnostizierten Patienten. Woran liegt’s?
Eierstockkrebs spricht bislang nicht gut auf die Immuntherapie an. Nun haben Forschende ein Antigen entdeckt, das sich als neues Zielmolekül eignen könnte.
Menschen mit chronischen Darmentzündungen (CED) haben ein erhöhtes Risiko auch an Darmkrebs zu erkranken. Doch die genauen Mechanismen dahinter sind noch weitestgehend unbekannt. Nun hat ein Kieler Forschungsteam gezeigt, dass ein Protein, das bei Patientinnen und Patienten mit chronischen Darmentzündungen ungewöhnlich häufig vorkommt, auch in…
Macht es einen Unterschied, ob Frauen nach einer Brustkrebserkrankung eine Chemotherapie oder Hormontherapie erhalten? Zumindest auf die körperliche Gesundheit machen sich deutliche Unterschiede bemerkbar, sagen die Autoren dieser Studie.