Müssen sich Patienten einer Behandlung aufgrund von Prostatakrebs unterziehen, kann dies mit langfristigen Harnwegsproblemen einhergehen. Dabei wirken sich verschiedene Behandlungsformen unterschiedlich aus, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt.
Mit der Frage, ob ein Zusammenhang zwischen Gicht und dem Krebsrisiko besteht, haben sich Wissenschaftler aus dem chinesischen Anhui befasst. Dabei betrachteten sie auch verschiedene Lebensstilfaktoren – mit interessanten Ergebnissen.
Viele Frauen leiden nach endokriner Therapie bei Brustkrebs unter Hitzewallungen. Eine neue Studie zeigt: Elinzanetant kann die Beschwerden deutlich lindern – bereits nach wenigen Wochen.
Der Konsum von Geflügelfleisch ist weit verbreitet. Wissenschaftler haben nun untersucht, ob Menschen, die viel Geflügelfleisch konsumieren, ein erhöhtes Risiko für gastrointestinale Krebserkrankungen haben.
Ein geschwächtes Immunsystem macht Krebspatienten häufig anfällig für Infektionen. Experten zufolge sind diese die zweithäufigste Todesursache bei Krebsbetroffenen. Verursacht werden die Infektionen häufig durch resistente Keime.
Die Zahl jüngerer Darmkrebspatienten steigt kontinuierlich an. Da immer mehr Menschen unter 50 Jahren erkranken, hat die US Preventive Services Task Force die Richtlinien entsprechend angepasst.
Adipositas steigert das Krebsrisiko, wie zahlreiche Untersuchungen bereits gezeigt haben. Allerdings spielt auch die Verteilung des Körperfetts eine Rolle.
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Eine neue Studie zeigt: Längeres Stillen kann das Risiko für Triple-negativen Brustkrebs deutlich senken – vor allem bei jungen afroamerikanischen Frauen.
Eine neue Studie zeigt: Körperliches Training während der Chemotherapie kann die Tumorverkleinerung fördern und die Therapietreue verbessern – je nach Tumorbiologie unterschiedlich stark.
Alleine in den USA unterziehen sich jährlich rund 62 Millionen Menschen Computertomographie-Untersuchungen. Wissenschaftler haben geprüft, ob und in welchem Maße Krebserkrankungen hierdurch begünstigt werden.
Bewegung kann die Prognose bei Krebspatienten vielfach signifikant verbessern, wie unterschiedliche Studien zeigen. Wissenschaftler haben nun untersucht, inwiefern Sport das Rückfallrisiko bei Darmkrebs senken kann.
Sind Menschen an Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich erkrankt, rauchen sie in vielen Fällen weiter wie zuvor. Dabei kann ein Rauchstopp die Prognose bei den Betroffenen verbessern, wie eine aktuelle Studie zeigt.
Die Gesamtzahl der Krebsfälle bei Menschen unter 50 Jahren ist laut einer aktuellen Studie nicht gestiegen. Aber bei einzelnen Krebsarten gibt es einen Trend nach oben.