Mit der Frage, ob eine Bestrahlung bei Frauen, bei denen es nach einer neoadjuvanten Chemotherapie zu einer kompletten Remission gekommen ist, ausreicht, haben sich Wissenschaftler um Henry Kuerer vom University of Texas MD Anderson Cancer Center in Houston befasst.
Ein gutes Wissen bezüglich verschiedener Therapieoptionen spielt eine Rolle für die Entscheidung der Patienten hinsichtlich der Art der Behandlung. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Frederik Teunissen vom University Medical Center Utrecht durchgeführt haben.
Mit der Frage nach den Überlebensraten bei krebskranken Kindern haben sich Wissenschaftler um Laura Botta von der Fondazione IRCCS Istituto Nazionale dei Tumori di Milano befasst.
Mit der Frage, wie oft es nach einer vaginalen Geburt zu einer Regression der Dysplasie kommt, haben sich Wissenschaftler um Frederik Stuebs von der Uniklinik in Erlangen befasst.
Häufig leiden Patienten mit Darmkrebs sowohl kurz nach der Krebsbehandlung als auch mindestens in den ersten 2 Jahren nach der Operation an einem Vitamin-D-Mangel. Eine kürzlich veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit zeigte dabei weiterhin, dass eine Vitamin-D-Supplementierung das progressionsfreie Überleben von Patienten mit kolorektalem…
Die Frage, ob eine Behandlung mit ACE-Hemmern mit einem erhöhten Lungenkrebsrisiko einhergeht, stand im Mittelpunkt einer Studie von Wissenschaftlern um Zhenchao Wu vom Peking University Third Hospital.
Patienten, die regelmäßig zum Hausarzt gehen, haben signifikant bessere Prognosen im Falle einer Krebserkrankung. Dies haben Wissenschaftler um Edmund Qiao von der Universität Kalifornien in San Diego nun herausgefunden.
Wissenschaftler um He-Qian Liu vom Krankenhaus in Wuhu haben in einer Studie untersucht, inwieweit das Einsetzen eines Blasenkatheters vor einer transperinealen Prostatabiopsie vor Blutungen schützen kann.
Mit den Risikofaktoren für die Entstehung von Uteruskarzinomen haben sich Wissenschaftler um Alexandra White vom National Institute of Environmental Health Sciences in Research Triangle Park/North Carolina befasst.
Pathogene CHEK2-Keimbahnvarianten wurden bislang vorwiegend mit Brustkrebs in Verbindung gebracht. Ihr Zusammenhang mit anderen Krebsarten ist nach wie vor umstritten.
Die Frage, ob ein geriatrisches Assessment die symptomatische Toxizität einer systemischen Therapie bei älteren Krebspatienten verbessern kann, stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Eva Culakova vom University of Rochester Medical Center durchgeführt haben.
Spielt der soziale Status eine Rolle für die Entwicklung eines Lymphödems nach der Brustkrebs-Operation? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Yumeng Ren von der University of North Carolina at Chapel Hill nachgegangen.
Kann die Erweiterung der neoadjuvanten Chemotherapie um den Immuncheckpoint-Inhibitor Durvalumab die Prognose von Patientinnen mit einem frühen triple-negativen Mammakarzinom verbessern? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Studie von Wissenschaftlern um Sibylle Loibl von der German Breast Group.
Seit 2017 steht mit der Immuntherapie für Patienten mit fortgeschrittenem Speiseröhrenkrebs eine weitere Behandlungsoption zur Verfügung. Allerdings gibt es noch immer keine umfassende systematische Auswertung der klinischen Ergebnisse der neoadjuvanten Immuntherapie mit Chemotherapie beim Ösophaguskarzinom.