Welche Rolle spielt die Corona-Pandemie für die Prognose von Lungenkrebspatienten? Mit dieser und weiteren Fragen haben sich Wissenschaftler um Sonia Priou vom Klinikverbund Assistance Publique – Hôpitaux de Paris befasst.
Mit der Frage nach der Effizienz der Krebsversorgung haben sich Wissenschaftler um Ryan Chow von der Yale School of Medicine in New Heaven befasst. Dazu bezogen die Wissenschaftler alle OECD-Länder ein, für die Gesundheitsdaten vorlagen und die sich durch einen hohen Lebensstandard auszeichnen.
Mit der Frage, ob die einmalige Gabe eines Zytostatikums nach der transurethralen Resektion des Tumors das Rezidivrisiko bei Blasenkrebs senkt, haben sich Wissenschaftler um Naoki Fujita von der Universität Hirosaki befasst.
Bietet die topische Imiquimodtherapie eine Alternative zu chirurgischen Eingriffen bei hochgradigen intraepithelialen Plattenepithel-Läsionen der Vulva? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Gerda Trutnovsky von der Universität Graz befasst.
Eine nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) erhöht das Risiko, an einem hepatozellulären Karzinom zu erkranken. Allerdings ist ein Ausbruch der Krankheit oft nur schwer früh zu erkennen. US-amerikanische Forschende entwickelten nun einen einfachen Bluttest, um das Risiko besser einstufen zu können.
Auch Krebsüberlebende, die vor mehr als fünf Jahren an einem nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinom erkrankt waren, haben ein erhöhtes Rezidivrisiko. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Yurie Hirata von der Hokkaido-Universität in Sapporo nun durchgeführt haben.
Welchen Einfluss hat die Krebsbehandlung bei einem Mammakarzinom auf das Risiko für Herz- und Gefäßkomplikationen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Heather Greenlee vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle nun befasst.
Mit der Frage, ob der Verzehr von Milch das Risiko für Prostatakrebs steigern kann, haben sich Wissenschaftler um Gary Fraser von der Loma Linda University School of Medicine and School of Public Health in Kalifornien nun befasst.
Welche Rolle spielt die Psyche hinsichtlich postoperativer Komplikationen nach einer Brustrekonstruktion? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Holly C Lewis von der Emory University School of Medicine in Atlanta nun nachgegangen.
Jedes Jahr erhalten mehr als 900.000 Menschen die Diagnose hepatozelluläres Karzinom – und die Fallzahlen steigen jährlich. Die meisten Fälle sind inoperabel und werden systemisch behandelt. Dabei haben die Optionen für die systemische Therapie in den letzten Jahren erheblich zugenommen.
Mit der Frage, ob sich das Krebsrisiko adipöser Patienten mithilfe einer bariatrischen Operation senken lässt, haben sich Wissenschaftler um Ali Aminian von der Cleveland Clinic in Ohio nun befasst.
Die Frage, wie oft Brustkrebspatientinnen vor Beginn ihrer Therapie fertilitätserhaltende Maßnahmen durchführen lassen, stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Martha Duraes von der Universitätsklinik Montpellier durchgeführt haben.
Mit der Frage, ob Menschen, die unter chronischem Pruritus leiden, ein erhöhtes Krebsrisiko haben, haben sich Wissenschaftler um Junwen Deng von der Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore beschäftigt.
Das Magenkarzinom gehört zu den weltweit tödlichsten Krebsarten. Je früher es erkannt wird, umso besser sind auch die Überlebenschancen. Chinesische Forschende entdeckten nun einen neuen Faktor, mithilfe dessen die Prognose von Erkrankten in Zukunft besser vorausgesagt werden kann.