Mit der Wirksamkeit der kombinierten Immuntherapie bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenkrebs, bei denen sich bereits Hirnmetastasen ausgebreitet haben, haben sich Wissenschaftler um Hamid Emamekhoovon der University of Wisconsin School of Medicine and Public Health befasst.
Menschen mit einer geistigen Behinderung versterben häufiger an Krebs als andere Patienten. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Maarten Cuypers von der Radboud-Universitätsklinik in Nimwegen nun durchgeführt haben.
Mit der Frage nach dem progressionsfreien Überleben unter Olaparib bei Frauen mit Ovarialkarzinom haben sich nun Wissenschaftler um Susana Banerjee vom Institute of Cancer Research in London befasst.
Eine ungesunde, vor allem fleischreiche Ernährungsweise kann das Risiko für Darmkrebs erhöhen. So viel ist klar. Jetzt ging ein Forschungsteam aus Boston, Massachusetts, der Frage nach, ob Schwefelbakterien der Grund dafür sein könnten.
Wirkt sich die Tageszeit, zu der Immun-Checkpoint-Inhibitoren verabreicht werden, auf das Gesamtüberleben von Krebspatienten aus? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um David Qian von der Emory University in Atlanta, USA, nun beschäftigt.
Wie sicher und wirkungsvoll ist eine mRNA-Impfung für Krebspatienten? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Sjoukje F Oosting von der Universität Groningen beschäftigt.
Gibt es eine höhere Zahl von Neoplasien der Appendix nach Intervallappendektomien? Ein italienisches Forschungsteam aus Neapel ermittelte nun in einer Metaanalyse das Neoplasierisiko nach Intervallappendektomie bei komplizierter Appendizitis.
Mit der Frage, ob Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren und schlechtem Performancestatus oder Organdysfunktionen von Checkpointhemmern profitieren, haben sich Onkologen um Dr. Ravi Parikh von der Universität in Philadelphia befasst.
Inwieweit kann ein niedriger Fettgehalt von Lebensmitteln das Krebsrisiko beeinflussen? Diese Frage stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, USA, durchgeführt haben.
Wie wirkt sich das metabolische Syndrom (MetS) auf das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs aus? Das untersuchte nun ein Forschungsteam aus Korea in einer landesweiten Kohortenstudie mit über 8,2 Millionen Erwachsenen ohne Krebserkrankung zu Beginn.
Mit der Frage, ob ein geriatrisches Assessment die Krebstherapie älterer Patienten verbessern kann, haben sich Wissenschaftler um Supriya Mohile von der Universität in Rochester nun befasst.
Wie wirken sich HPV-Impfungen auf die Zahl diagnostizierter Zervixkarzinome aus? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Peter Sasieni vom Guy's Cancer Centre in London nun befasst.
Haben unter 50-Jährige mit metastasiertem kolorektalen Karzinom (mCRC) schlechtere Überlebensraten als über 50-jährige Patienten? Dieser Frage ging nun ein onkologisches Forschungsteam aus den USA nach.
Frauen, die an Brustkrebs erkranken und zeitgleich einen Typ-2-Diabetes aufweisen, haben eher eine schlechte Prognose als Frauen ohne weitere Stoffwechselerkrankung. Ob der Diabetes tatsächlich mit aggressiveren Tumor-Charakteristika zum Diagnosezeitpunkt assoziiert ist, hat nun eine internationale Forschergruppe analysiert.
Sind Patienten an Prostatakrebs mit Lymphknotenbeteiligung erkrankt, weisen aber eine geringe Metastasenlast auf, kann dies auf eine schlechtere Prognose hinweisen.