Adipositas und Typ-2-Diabetes hängen mit einem erhöhten Krebsrisiko zusammen. Dieses Risiko könnten bariatrische Eingriffe reduzieren, bislang gibt es hierzu allerdings nur wenige Studien. Schwedische Forscher untersuchten nun die Langzeitinzidenz von Krebs nach bariatrischer OP und üblicher Behandlung bei Patienten mit Adipositas und Diabetes.
Regelmäßiges Fasten kann das Krebswachstum hemmen – dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Claudio Vernieri vom Krebsforschungszentrum IRCCS in Mailand durchgeführt haben.
Müssen Menschen, die als Kinder an Krebs erkrankt waren, später häufiger medizinisch behandelt werden als Menschen ohne Krebserkrankung im Kindesalter? Mit dieser Frage hat sich das Team um Alvina Lai vom University College London nun befasst.
Für Patienten mit fortgeschrittenem Plattenepithelkarzinom der Speiseröhre gibt es nicht viele Möglichkeiten für eine weitere Behandlung. In einer Phase-2-Studie erwies sich nun der PD-1-Antikörper Camrelizumab zusammen mit dem selektiven VEGFR-2-Inhibitor Apatinib als potenzielle therapeutische Option für die Zweitlinientherapie.
Inwieweit können musiktherapeutische und musikmedizinische Interventionen sich positiv für Krebspatienten auswirken? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler der Cochrane Gynaecological, Neurooncology and Orphan Cancer Group befasst.
Mit der Frage, ob Patientinnen mit fortgeschrittenem oder metastasiertem hormonempfindlichen HER2-negativen Brustkrebs einen Vorteil durch die Zugabe eines CDK4/6-Hemmers zur antihormonellen Therapie haben, haben sich nun Wissenschaftler um Jennifer J Gao vom Oncology Center of Excellence, Silver Spring, USA, befasst.
Es mehren sich die Hinweise darauf, dass bipolare Störungen häufiger mit Krebserkrankungen einhergehen als bei der Restbevölkerung. Möglicherweise könnte dem eine Überlappung der neurologischen Entwicklung und pathologischer Mechanismen im Embryonalstadium zugrunde liegen. Taiwanesische Forscher haben nun Belege für die familiäre Häufung solch…
Mit der Frage, welche Fettsäuren die Metastasierung bei Krebserkrankungen begünstigen können und wie dieser Entwicklung entgegengewirkt werden kann, haben sich Wissenschaftler um Gloria Pascual vom Institute for Research in Biomedicine in Barcelona, Spanien, beschäftigt.
Menschen, die früh mit dem Rauchen beginnen, haben ein erhöhtes Risiko für einen krebsbedingten Tod. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Blake Thomson vom Department of Surveillance and Health Equity Science in Atlanta nun durchgeführt haben.
Der Nutzen der Genexpressionsanalyse mit Oncotype DX für Patientinnen mit N1-Brustkrebs stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Kevin Kalinsky vom Winship Cancer Institute in Atlanta nun durchgeführt haben.
Sind Männer an metastasiertem oder lokal fortgeschrittenem Prostatakrebs erkrankt, profitieren sie von einer Chemotherapie plus Steroid Abirateron in Kombination mit Prednison oder Prednisolon. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler um Nicholas D James von der Universität Birmingham gekommen.
Mit den Auswirkungen früherer stressbedingter psychischer Störungen auf die Aussichten von Krebspatienten haben sich Wissenschaftler um Lindsay Collin von der University of Utah in Salt Lake City befasst.
Mit der Frage, ob die chirurgische Behandlung eines ersten Rezidivs bei Ovarialkrebs nach einem platinfreien Intervall sinnvoll ist, haben sich Wissenschaftler um Philipp Harter von den Kliniken Essen-Mitte befasst.
Mit der Frage, wie Ärzte die Lebenserwartung bei Prostatakrebs mit ihren Patienten thematisieren sollten, haben sich Wissenschaftler um Dr. Timothy Daskivich vom Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles befasst.
Auch für hochbetagte Krebspatienten ab 80 Jahren macht eine Immuntherapie Sinn. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Wissenschaftler um Caroline A Nebhan vom Vanderbilt University Medical Center, Nashville, Tennessee, durchgeführt haben.