Mit der Frage, inwieweit akuter Harnverhalt ein Indikator für okkulte Karzinome sein kann, haben sich Wissenschaftler um Maria Bisgaad Bengtsen von der Universität Aarhus beschäftigt.
Die Primäranalyse der TRAIN-2-Studie konnte bereits zeigen, dass Patientinnen mit ERBB2-positivem Brustkrebs nach einer neodajuvanten Chemotherapie eine hohe pathologische Komplett-Antwort aufwiesen – unabhängig davon, ob sie Anthrazykline dazu erhalten hatten. Diese Follow-up-Analyse nach 3 Jahren bestätigt, dass Anthrazykline bei diesen…
Routinemäßig erfasste Marker einer systemischen Entzündung könnten therapeutische Entscheidungsfindungen bei Patienten mit metastasiertem duktalen Pankreaskarzinom unterstützen. Zu diesem Ergebnis kommt eine retrospektive Studie mit 193 Patienten.
Wie wirkt sich die Einnahme von 5-alpha-Reduktase-Inhibitoren (5-ARI) bei Männern mit Prostatakrebs unter aktiver Überwachung aus? Mit dieser Frage haben sich Akbar Ashrafi von der University of Southern California in Los Angeles beschäftigt.
Viele Brustkrebspatientinnen leiden nach einer Chemotherapie unter anhaltendem Haarverlust. Australische Wissenschaftler um Bevin Bhoyrul von Sinclair Dermatology in Melbourne haben sich nun mit der Frage befasst, welche Behandlungsmethode hier erfolgversprechend ist.
Warum kommt es bei der hormonellen Androgen-Deprivation, die vielfach zur Behandlung von fortgeschrittenem Prostatakrebs eingesetzt wird, oftmals zu Resistenzen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Andrea Alimonti von der Università della Svizzera italiana in Bellinzona befasst.
Mit der Frage, inwieweit die ovarielle Stimulation die Entstehung von Brustkrebs begünstigen kann, haben sich Wissenschaftler um Ditte Vassard von der Universität in Kopenhagen befasst.
Leiden Patienten unter lokal begrenztem Prostatakrebs, können sie von einer hochdosierten Brachytherapie in Kombination mit der herkömmlichen Strahlentherapie profitieren. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Marie Hjälm-Eriksson vom Karolinska Institute in Stockholm durchgeführt haben.
Bislang gelten für Patientinnen mit frühem Brustkrebs für die adjuvante Therapie die Empfehlung, Zoledronat einzunehmen, um den Knochenabbau zu hemmen. Klinische Studien weisen zudem darauf hin, dass Bisphosphonate auch eine direkte Antitumor-Aktivität aufweisen, indem sie das Ausbreiten schlafender Tumorzellen hemmen. Ob sich daher der…
Mit der Gefahr von Infektionen mit Mykobakterien infolge einer BCG-Prophylaxe haben sich Wissenschaftler um Pertti Nurminen von der Universitätsklinik Turku in Finnland nun auseinandergesetzt.
Mens sana in corpore sano – auch diese Studie an Brustkrebsüberlebenden belegt den Zusammenhang zwischen Psyche und Körper eindrücklich. Dass regelmäßiger oder zumindest gelegentlicher Sport sich lohnt, zeigte sich nicht nur in den besseren mentalen Outcomes der Frauen, die 5 Jahre nach ihrer Diagnose Angaben zu ihrem Aktivitätslevel machten.
Um zu verhindern, dass während einer Prostatabiopsie Erreger in die Blutbahn des Patienten gelangen, wird den Betroffenen in der Regel prophylaktisch Antibiotikum verabreicht.
Nur systemische Therapie oder mit vorgeschalteter Primärtumorresektion (PTR)? Patienten mit metastasiertem kolorektalen Karzinom (mCRC) scheinen nach dem Ergebnis einer Phase-3-Studie besser dran zu sein, wenn sie zunächst nur systemisch behandelt werden.
Haben Männer, die mehr Milchprodukte zu sich nehmen, gleichzeitig ein höheres Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler aus Japan befasst.
Inwieweit haben sich die Coronamaßnahmen auf Neudiagnosen von Mamma- sowie gynäkologischen Karzinomen ausgewirkt? Mit dieser Frage haben sich Gynäkologen der Universitätsfrauenklinik in Innsbruck nun befasst.