Darmkrebs nimmt bei jüngeren Erwachsenen zu. Dieser Entwicklung entgegenwirken könnte jedoch Vitamin D. Denn ein Forschungsteam aus Boston fand nun heraus, dass das Vitamin auch schon in jungen Jahren vor einer Darmkrebserkrankung oder einer Vorstufe schützen könnte. Dabei kommt es scheinbar vor allem aus Vitamin D aus der Nahrung an.
Wie wirkt sich eine Prostatabiopsie auf die Erektionsfunktion aus? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Arihant Mehta vom King’s College London befasst.
Wissenschaftler um Dr. Rachna Shroff vom University of Arizona Cancer Center in Tucson haben sich nun mit der Frage befasst, ob eine dritte Impfung gegen COVID-19 zu einer besseren Immunantwort bei Krebspatienten führen kann.
Mit der Frage, ob Checkpoint-Hemmer die Behandlungsmöglichkeiten bei lokal fortgeschrittenem Nierenkrebs verbessern können, haben sich Wissenschaftler um Professor Dr. Toni K. Choueiri vom Dana Farber Cancer Institute in Boston befasst.
Wissenschaftler der Julius-Maximilians-Universität, dem Universitätsklinikum Würzburg sowie dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg haben herausgefunden, dass der Wirkstoff Terbinafin auch zur Behandlung von Prostatakrebs erfolgreich eingesetzt werden kann. Terbinafin kommt in der Regel in der Behandlung von Pilzinfektionen zum Einsatz. …
Leiden Patienten unter Schilddrüsenerkrankungen wie Thyreotoxikose oder Hyperthyreose, erhalten sie häufig eine Radiojodtherapie. Wissenschaftler um Sung Ryul Shim von der Korea University in Seoul sind nun der Frage nachgegangen, ob diese Therapie mit einem erhöhten Krebsrisiko einhergeht.
Adipositas in der Schwangerschaft kann sich negativ auf Mutter und Kind auswirken. Da sie unter anderem als Risikofaktor für kolorektale Karzinome (CRC) gilt, haben Wissenschaftler aus Houston nun bei erwachsenen Nachkommen von Müttern mit Adipositas während der Schwangerschaft das CRC-Risiko bestimmt.
Warum erkranken auch Menschen, die noch nie geraucht haben, an Lungenkrebs? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Tongwu Zhang vom National Cancer Institute in Bethesda (USA) nun befasst.
Treiben Patienten regelmäßig Ausdauersport, kann der Progress von Prostatakrebs verzögert werden. Das ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern um Dong-Woo Kang von der University of Alberta, Edmonton (Kanada).
Sind Frauen an einem metastasierten Uteruskarzinom erkrankt, profitieren sie nach einer Chemotherapie von einer zusätzlichen totalen abdominalen Hysterektomie. Dies haben Wissenschaftler um Dr. Yuefeng Wang vom West Cancer Center and Research Institute in Memphis in den USA nun herausgefunden.
Dass Alkohol das Krebsrisiko im Gastrointestinaltrakt erhöhen kann, ist schon länger klar. Aber wie genau sich Trinkfrequenz und -menge auswirken, wurde bislang noch nicht ausreichend untersucht. Eine retrospektive Studie liefert jetzt hierzu Ergebnisse.
Inwieweit profitieren Menschen mit hepatozellulärem Karzinom von einer Lebendorganspende? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Quirino Lai von der Sapienza Università di Roma befasst.
Erhalten Menschen infolge einer Krebserkrankung eine Platin-basierte Chemotherapie, kommt es häufig zu unerwünschten Nebenwirkungen. Viele Betroffene leiden etwa unter Beeinträchtigungen des Hörvermögens.
Bei Patienten mit niedrigmalignem Prostatakrebs wird häufig eine aktive Überwachung gewählt. Wissenschaftler um Dr. Thenappan Chandrasekar von der Thomas Jefferson University in Philadelphia haben nun untersucht, ob eine kurative Therapie Vorteile für die Betroffenen bringt.
Wie hoch ist das Risiko für die Entwicklung kolorektaler Karzinome (CRC) bei verschiedenen Subtypen serratierter Polypen (SP)? Ein Forschungsteam aus Kalifornien versuchte nun die Assoziation zwischen Subtypen und der Entwicklung von CRC zu bestimmen.