Patienten, die nach einer Lungenkrebsdiagnose mit dem Rauchen aufhören, haben eine längere Lebenserwartung als Betroffene, die weiterrauchen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die französische und russische Wissenschaftler durchgeführt haben.
Die Primärtumorresektion (PTR) als Therapieoption bei Pateinten mit Pankreaskarzinom im Stadium IV ist umstritten. Eine Analyse der SEER-Datenbank nahm sich diesem Thema nun an und kommt zu dem Schluss, dass sich die PTR bei manchen Patienten lohnen könnte.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Geburtsgewicht eines Kindes und einer späteren Brustkrebserkrankung dieser Person? Mit dieser Frage haben sich nun chinesische Wissenschaftler um Wen Zhou vom Guangzhou Hospital of Integrated Traditional and West Medicine befasst.
Menschen mit einer Herzschwäche haben ein höheres Risiko, an Krebs zu erkranken. Das ist das Ergebnis einer Kohortenstudie, die Wissenschaftler der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf durchgeführt haben.
Noch Jahre nach der Erkrankung an einem Ovarialkarzinom leiden viele Frauen unter Schmerzen, Fatigue und Polyneuropathie. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler um Dr. Hanna Woopen von der Charité Berlin nun gekommen.
Welche Trends zeichnen sich bei der Inzidenz kolorektaler Karzinome (CRC) abhängig von Alter und Einkommen ab? Eine Studie aus Kanada zeigt: Die Inzidenz nimmt bei Jüngeren zu und bei Älteren ab, größtenteils unabhängig vom sozioökonomischen Status.
Erhalten Krebspatienten eine Immuntherapie, haben sie ein stark erhöhtes Thromboserisiko. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Florian Moik vom Comprehensive Cancer-Center in Wien nun durchgeführt haben.
Mit der Frage, inwieweit der Antikörperwirkstoff Enfortumab-Vedotin positive Auswirkungen bei der Behandlung von fortgeschrittenen Urothelkarzinomen hat, haben sich nun Wissenschaftler aus London befasst.
Es gibt Bedenken, dass DPP4-Hemmer und GLP-1-Rezeptoragonisten das Risiko für Gallengangkrebs erhöhen. Ein Forschungsteam aus Schweden ging dem nun anhand von landesweiten Daten aus Dänemark, Norwegen und Schweden nach.
Wie wirkt sich eine überstandene Brustkrebserkrankung auf eine spätere Schwangerschaft aus? Mit dieser Frage haben sich nun Wissenschaftler um Dr. Matteo Lambertini von der Universität in Genua befasst.
Mit den Fragen, welche Patienten trotz vollständigem COVID-19-Impfschutz einen schweren Verlauf erleiden und welche Bevölkerungsgruppen trotz Impfung ein erhöhtes Morbiditätsrisiko infolge einer COVID-19-Infektion haben, haben sich israelische Wissenschaftler befasst.
Nehmen Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ASS ein, kann dies die Mortalitätsrate signifikant senken. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Peter Elwood von der Cardiff University durchgeführt haben.
Kann eine Prostatabestrahlung das Risiko für hämatologische Sekundärtumore steigern? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Dr. Xiaofei Mo von der Soochow Universität im chinesischen Changzhou befasst.
Wie hoch ist das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen bei Brustkrebspatientinnen infolge der Krebsbehandlung? Mit dieser Frage haben sich nun Wissenschaftler um Dr. Lindsay Puckett vom Medical College of Wisconsin in Milwaukee befasst.
Bei Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) besteht zum Diagnosezeitpunkt häufig schon ein fortgeschrittenes Stadium. Ziel der multizentrischen Studie AHELP war es nun, die Wirksamkeit und Sicherheit von Apatinib bei bereits vorbehandelten Patienten zu bewerten.