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DarmkrebsdiagnoseMortalität durch PPI-Gebrauch erhöht?

Die Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) ist mit Veränderungen des Darmmikrobioms assoziiert, die sich wiederum auf das Fortschreiten von kolorektalen Karzinomen (CRC) auswirken könnten. Jetzt untersuchte ein Forschungsteam aus Schweden die Zusammenhänge zwischen dem PPI-Gebrauch und der Gesamt- und CRC-spezifischen Mortalität.

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Kürzere Überlebenszeit bei Patienten mit Fatigue

Berichten Krebspatienten am Anfang ihrer Behandlung über große Erschöpfung, haben sie schlechtere Prognosen als andere Betroffene. Das ist das Ergebnis einer Studie, die ein Team um Julia Mo von der University of Pennsylvania nun durchgeführt hat. 

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Früher BrustkrebsUltraschall in der Neoadjuvanz wertvoller Prädiktor für Therapieerfolg

Da sich der Ultraschall bereits in der klinischen Praxis bewährt hat, um die Antwort auf die neoadjuvante Therapie bei frühem Brustkrebs vorherzusagen, hat eine deutsche Studiengruppe um Monika Graeser nun erstmals den prädiktiven Wert des Schallens auf die pathologische Komplett-Response (pCR) abhängig vom Brustkrebstyp untersucht – und zwar schon…

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PPIMagenkrebsrisiko im Vergleich zu H2-Blockern ermittelt

Trotz ihrer guten Wirksamkeit bei Refluxbeschwerden gibt es immer wieder negative Meldungen zu Protonenpumpeninhibitoren (PPI). Schon mehrfach wiesen Studien auf einen Zusammenhang mit einem erhöhten Magenkrebsrisiko hin. Ein Forscherteam aus Montreal verglich nun dieses Risiko zwischen dem Gebrauch von PPI und einer Behandlung mit…

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BrustkrebsRisiko für eine zweite Krebserkrankung

Ob Frauen nach einer Brusterkrankung ein erhöhtes Risiko für eine zweite Krebserkrankung haben, ist unter anderem davon abhängig, ob es sich bei dem Brusttumor um einen hormonempfindlichen oder -unempfindlichen Tumor gehandelt hat. Zu diesem Ergebnis sind US-Wissenschaftler nun gekommen.

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Patienten mit Prostatakrebs profitieren von MRT

Mit der Frage, inwieweit Männer mit erhöhtem PSA-Wert und verdächtigem MRT-Befund von einer MRT-gestützten Biopsie zusätzlich zur Standardbiopsie profitieren, haben sich nun Wissenschaftler um Martin Eklund vom Karolinska-Institut in Stockholm befasst.

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EierstockkrebsBessere Prognose durch Operation vor Chemo- und Erhaltungstherapie

Bei Frauen, die an wiedergekehrtem Eierstockkrebs erkrankt sind und bei denen eine BRCA-Mutation nachgewiesen wurde, profitieren von einer Operation im Vorfeld von Chemo- und Erhaltungstherapie. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die italienische Wissenschaftler durchgeführt haben.

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Bessere Prognosen für Leukämiepatienten durch Gewichtabnahme

Kalorienbeschränkungen und Bewegung können die Prognosen für Patienten mit akuter lymphoblastischer B-Zell-Leukämie verbessern. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Mediziner um Etan Orgel vom Children’s Hospital Los Angeles durchgeführt haben.

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MammakarzinomWeshalb Bewegung das Rückfallrisiko reduziert

Frauen mit Übergewicht haben ein erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Frauen, die hingegen Sport treiben, haben ein geringeres Risiko, nach überstandener Brustkrebserkrankung einen Rückfall zu erleiden.

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Fortgeschrittenes OvarialkarzinomImmer noch wenig Hoffnung auf bahnbrechende neue Therapien

Den meisten Patientinnen droht nach den anfänglichen Erfolgen einer platin-basierten Chemotherapie bei Ovarialkrebs der Krankheitsfortschritt. Immer neue Hoffnungen in neue Therapieansätze münden leider in der Ernüchterung. So auch der Studienansatz mit dem Checkpoint-Inhibitor Avelumab, der entweder alleine oder in Kombination mit pegyliertem…