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KrebsPatienten haben großes Interesse an Cannabis

Der Konsum von Cannabis bei Krebspatienten ist auch unter Ärzten kein Tabuthema mehr. Denn in Deutschland kann das Rauschmittel seit März 2017 auf Rezept verordnet werden. Es verspricht, viele der mit den Therapien einhergehenden Symptome zu erleichtern. Ausreichende Belege gibt es jedoch kaum. Daher hat jetzt ein Team aus Seattle Krebspatienten…

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Endometriose erhöht das Hautkrebsrisiko

Eine französisch-amerikanische Arbeitsgruppe hat bei fast 100.000 Frauen untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen Endometriose und verschiedenen Hautkrebsformen gibt. Und tatsächlich: im Patientenkollektiv zeigte sich eine deutliche Assoziation – insbesondere bei einer Krebsform.

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KrebstherapieMit Alternativmedizin sterben viele Patienten früher

Geht es um das Thema Krebs, sehen nur wenige Menschen in der Alternativmedizin eine echte Alternative. Vielmehr erhoffen sich die Patienten unterstützende Effekte und die Linderung von Nebenwirkungen. Es gibt jedoch auch solche, die auf jede konventionelle Therapie verzichten. Eine aktuelle Studie zeigt jetzt, was dann passiert.

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DarmkrebsGewichtsabnahme verringert Langzeitüberleben

Nicht selten verlieren Patienten mit Krebserkrankungen an Gewicht, was viele Ursachen haben kann und den Betroffenen meist sehr zusetzt. Dass hier Vorsicht geboten ist, legt jetzt auch das Ergebnis einer Studie zu Darmkrebs nahe, die den Zusammenhang zwischen einer Gewichtsabnahme und dem Überleben bei dieser Krebsart untersuchte.

PankreaskarzinomBakterien im Tumor könnten Gemcitabin-Resistenz bewirken

Immer mehr Hinweise sprechen dafür, dass Mikroorganismen die Wirksamkeit von Krebstherapien beeinflussen können. Bei der Untersuchung von Darmkrebs-Modellen stießen Wissenschaftler darauf, dass Bakterien das Chemotherapeutikum Gemcitabin in die inaktive Form metabolisieren können. Das scheint ebenfalls beim Pankreaskarzinom so zu sein.

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KrebsmedikamenteEntwicklung ist günstiger als angenommen

Die Zahl der Krebspatienten wächst und die Anforderungen an neue Medikamente steigen. Vergleicht man die Preise von onkologischen Arzneimitteln international, sind diese extrem unterschiedlich. In Deutschland sind sie zum Beispiel besonders hoch. Ein US-Forscherteam hat jetzt nachgerechnet, ob die hohen Preise gerechtfertigt sind.

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DarmkrebsSarkopenie und Inflammation als Prognoseparameter hilfreich

Wird Darmkrebs in einem frühen Stadium entdeckt, sind die Heilungschancen oft gut. Daher hat die Identifikation von Patienten mit Krebs im Frühstadium hohe Priorität. Im Hinblick auf die Prognosestellung erlangen derzeit zwei neue prognostische Indikatoren zunehmende Aufmerksamkeit: die Sarkopenie und die systemische Inflammation.

RektumkarzinomErgebnisse nach Laparoskopie und offener OP vergleichbar

Immer häufiger werden für die Entfernung von Rektumkarzinomen laparoskopische Eingriffe anstatt offener chirurgischer Operationen verwendet. Doch über die Langzeitergebnisse nach Laparoskopie war bis vor Kurzem nur wenig bekannt. Das ändert jetzt das Ergebnis eines systematischen Reviews.

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Nüsse schützen auch vor Lungenkrebs

Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit wird immer deutlicher. Zuletzt hat eine Arbeitsgruppe den Zusammenhang zwischen Nuss-Verzehr und Spreiseröhrenkrebs untersucht und kam zu dem Schluss, dass hier ein Schutz besteht. Nun haben Jennifer Lee et al. die Schutzwirkung bei Lungenkrebs untersucht. Fazit: Auch sie schließen sich dem…

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Östrogen-unabhängige TumoreHormontherapie bei gynäkologischen Krebsformen sicher

Frauen, die noch vor der Menopause an Krebs innerhalb ihres Reproduktionstraktes erkranken, sehen sich durch die Therapie schon frühzeitig mit menopausalen Beschwerden konfrontiert. Künftig könnten einige der Frauen eine große Erleichterung ihrer Symptome erfahren, denn der Einsatz von Hormonen wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus – ohne…

Ungesunde Ernährung: Doch kein Ovarialkarzinom?

Zwei Fall-Kontroll-Studien haben bereits nahegelegt, dass eine Ernährung reich an Zucker und tierischen Fetten nicht nur Entzündungen im Körper fördert, sondern auch das Krebsrisiko. Nun scheint die Analyse der Nurses‘ Health Study die Gegendarstellung zu sein: Trotz ungesunder Ernährung stieg hier das Ovarialkrebsrisiko nicht an.

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Statine könnten auch bei Ovarialkrebs das Überleben verbessern

Cholesterin-senkende Medikamente ergeben schon allein aus kardioprotektiven Gründen einen Sinn, wenn Krebspatienten mit erhöhten Cholesterinwerten diese einnehmen. Doch es mehren sich die Studien, die einen weiteren Benefit nahelegen: Die Patienten leben trotz Krebs länger – und diese Arbeit hat das im Falle von Ovarialkrebs bestätigt.

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Neuer Mechanismus beschriebenWie Chemotherapie Depressionen auslösen kann

Viele Tumorpatienten entwickeln im Zusammenhang mit der Diagnose ihrer lebensbedrohlichen Erkrankung depressive Symptome. Aber auch die Chemotherapie könnte ihren Beitrag zur Entwicklung von Depressionen bei Tumorerkrankungen leisten, wie Untersuchungen im Tiermodell vermuten lassen. Als Beispielsubstanz diente dabei das antimitotisch wirkende…