Behauptungen über angeblichen „Turbokrebs“ nach Corona-Impfungen kursieren weiterhin in sozialen Netzwerken. Diese Angst vor Krebs durch Impfungen beruht auf Fehlinterpretationen – nicht auf belastbaren Belegen. Sind Fragen rund um Impfungen und Tumorerkrankungen auch Teil Ihres täglichen Praxis- oder Klinikalltags? Was entgegnen Sie Ihren…
Auch Jahre nach einer erfolgreichen Krebsbehandlung können Betroffene an Depressionen erkranken. Brust- und Darmkrebsüberlebende scheinen dafür besonders gefährdet. Welche Faktoren das Risiko erhöhen und wie Sie Risikopersonen frühzeitig erkennen können, erfahren Sie hier.
Ein Jahr nach dem Start der elektronischen Patientenakte sollte sie den Versorgungsalltag erleichtern – doch Ernüchterung macht sich breit. Ärztinnen und Ärzte, Apotheken und Krankenkassen berichten von technischen Mängeln, lückenhaften Daten und hohem Aufwand. Aktuell ist die ePA nicht immer ein Gewinn für die Versorgung: An welchen Stellschrauben…
Fast 40% aller Krebserkrankungen weltweit gehen auf vermeidbare Ursachen zurück – allen voran Rauchen, Alkohol und Infektionen. Das zeigt die bislang umfassendste globale Analyse zu Krebsrisiken. In Deutschland ist vor allem ein Faktor für besonders viele Neuerkrankungen verantwortlich.
Fatigue ist eine der belastendsten Begleiterscheinungen bei krebskranken Kindern und Jugendlichen – und bislang kaum erforscht. Die ePROtect-Studie liefert erstmals detaillierte Daten: Der Verlauf ist nicht linear, sondern wellenförmig und hängt von Diagnose, Therapiephase und Steroidgabe ab. Echtzeit-Symptommonitoring könnte künftig helfen,…
Pankreaskrebs wird häufig erst spät diagnostiziert – mit gravierenden Folgen für die Prognose. Neue multianalytische Screening-Tests auf Basis von Flüssigbiopsien wie beispielsweise der CancerSEEK-Test könnten das ändern: Sie erkennen Tumorsignale im Blut bereits bei asymptomatischen Patienten. Doch wie leistungsfähig ist dieser neue Test wirklich?
Immer mehr Menschen unter 50 erkranken an Darmkrebs – die Ursachen sind bislang unklar. Eine neue US-Studie legt nahe: Der Konsum von ultraverarbeiteten Lebensmitteln wie Softdrinks, Snacks und Fertiggerichten könnte das Risiko für Darmkrebsvorstufen deutlich steigern. Forschende fordern nun eine genauere Untersuchung dieser Produkte.
Das Pankreaskarzinom bleibt eine der tödlichsten Krebsarten. Anlässlich des Weltkrebstags fordert die DGVS ein Umdenken: weg vom unspezifischen Gießkannenprinzip, hin zu präzisen Präventionsstrategien für Menschen mit erhöhtem Risiko. Nur durch individuelle Risikoprofile und spezialisierte Überwachung kann die Erkrankung künftig früher erkannt und…
In Thüringen entsteht ein Modellprojekt, das Krebspatientinnen und -patienten in ländlichen Regionen den Zugang zu moderner Onkologie erleichtern soll. Drei große Kliniken bündeln ihre Kräfte, um Behandlung, Studienzugang und Nachsorge wohnortnäher zu gestalten – damit Betroffene nicht mehr auf lange Anfahrtswege angewiesen sind.
Sechs Jahre nach einer Darmkrebsoperation liegt die Rezidivrate unter 0,5%. Ab diesem Zeitpunkt kann man – das legen Daten einer großangelegten Analyse nahe – von Heilung sprechen. Das ist ein Meilenstein für die Kommunikation mit Betroffenen und die Nachsorgeplanung – unnötige Langzeitüberwachung könnte künftig reduziert werden.
Die Novartis Pharma GmbH informiert über wichtige Änderung der Lagerungsbedingungen und der Haltbarkeit von Kisqali® 200 mg Filmtabletten: In Zukunft entfällt die Pflicht zur gekühlten Lagerung, parallel wurde die Haltbarkeit auf 2 Jahre verlängert.
Lungenkrebs ist weiterhin die mit Abstand häufigste Krebstodesursache bei Frauen und Männern. Neue Daten aus Rheinland-Pfalz zeigen: Während die Fallzahlen bei Männern leicht sinken, steigen sie bei Frauen weiter an – vor allem aufgrund langfristiger Veränderungen im Rauchverhalten.
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Auf dem San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2025 wurden neue spannende Erkenntnisse zur Behandlung des Mammakarzinoms präsentiert – von innovativen Biomarkern über eine optimierte Strahlentherapie bis hin zu zielgerichteten und immunonkologischen Ansätzen. Diese zeigen klar, dass die Zukunft der Brustkrebstherapie individueller, präziser…
Organisierte Betrugsstrukturen, fingierte Leistungen und Millionenverluste: Die Zentralstelle zur Bekämpfung von Betrug und Korruption im Gesundheitswesen in Nürnberg verzeichnet fast 2.000 Fälle in 5 Jahren. Der finanzielle Schaden reicht in Millionenhöhe.
Unkontrollierter Gewichtsverlust bei Krebs ist mehr als ein Abbauf von Muskulatur: Zahlreiche Organe stellen ihren Stoffwechsel synchron um und tragen so gemeinsam zur Kachexie bei. Die Entdeckung einer universellen metabolischen Signatur eröffnet neue Ansatzpunkte für Diagnose und Therapie.