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Brust- und ProstatakrebsWie viel Therapie ist genug Therapie?

In den USA sind kürzere Bestrahlungszeiträume bei Brustkrebs seit 2011 und bei Prostatakrebs seit 2018 zulässig. Dabei wird die Behandlung von 6-9 Wochen auf 3-5 Wochen reduziert. Dies hatte sich in der Vergangenheit als ebenso effektiv und sicher erwiesen, wie die bis Dato gängige, längere Behandlungsdauer. Ob diese Praxis auch angenommen wurde…

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TumorgenomNeue Erklärung für die extreme Komplexität der Mutationen

Wissenschaftler vom DKFZ sowie von den Universitäten Cambridge und Edinburgh haben die molekulare Evolution von Tumoren nach der Einwirkung erbgutschädigender Chemikalien durchgespielt. Dabei entdeckten sie, dass die von der Chemikalie ausgelösten Defekte an einzelnen DNA-Bausteinen nicht sofort repariert, sondern über mehrere Runden der…

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Medizinischer Dienst bestätigt weniger Behandlungsfehler

Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Nord (MDK) haben in Schleswig-Holstein und Hamburg im vergangenen Jahr 199 Behandlungsfehler bestätigt. Das sei knapp ein Viertel (23,5 Prozent) aller stichhaltigen Vorwürfe gewesen, teilte der MDK am Donnerstag mit. 2018 waren noch 235 Behandlungsfehler bestätigt worden. Nach Ländern…

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Bundesweite Studie zur Behandlung von Lungenmetastasen bei Darmkrebs

Mit einer Million Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft eine Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg. Untersucht wird, ob Darmkrebspatienten profitieren, wenn vor der medikamentösen Therapie Lungenmetastasen operativ entfernt werden.

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Nicht resezierbares HCCAtezolizumab plus Bevacizumab vorteilhaft

Die Kombination von Atezolizumab und Bevacizumab zeigte bereits in einer Phase-1b-Studie bei Patienten mit nicht resezierbarem hepatozellulären Karzinom (HCC) eine ermutigende Antitumor-Aktivität und Sicherheit. Eine Phase-3-Studie liefert nun weitere vorteilhafte Ergebnisse.

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LymphomerkrankungenUniversitätsklinikum Ulm erweitert Sammlung von Daten

Rund um Diagnose und Behandlung des follikulären Lymphoms (FL) besteht bei vielen Medizinern ein erheblicher Bedarf an Informationen und an Austausch mit Kollegen. Als Reaktion auf diesen Bedarf hat Professor Christian Buske, Ärztlicher Direktor am Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU) und des Instituts für Experimentelle Tumorforschung am…

Tumor der Bauchspeicheldrüse
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BauchspeicheldrüsenkrebsForschung zur Vermeidung von Tumorschmerz

Obwohl sich der Bauchspeicheldrüsenkrebs so unbemerkt im Körper ausbreitet, entwickeln doch viele Patienten im Laufe der Erkrankung zum Teil schwere Tumorschmerzen. Ein wichtiger Auslöser dieser Schmerzen sind Tumorzellen, die in die sensorischen Nerven innerhalb der Bauchspeicheldrüse einwachsen. Wie es die Tumorzellen genau bewerkstelligen, in…

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AMLAlisertib zusammen mit Induktionschemotherapie wirksam und sicher

Die Inhibition der Aurora-A-Kinase (AAK) ist ein vielversprechendes therapeutisches Target bei akuter myeloischer Leukämie (AML). Daher untersuchten nun Wissenschaftler aus den USA die Aktivität des AAK-Inhibitors Alisertib in Kombination mit einer Induktionschemotherapie.

Umrisse von Köpfen
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GlioblastomWie wirksam ist Imatinib?

Zeigt Imatinib bei Patienten mit Glioblastom eine Aktivität und kann der Tyrosinkinaseinhibitor die Wirksamkeit der Strahlentherapie erhöhen? Diesen Fragen gingen nun Wissenschaftler aus Deutschland in einer Phase-II-Studie mit Patienten mit neu diagnostiziertem und rezidivierendem Glioblastom nach.

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Gestresste Krebszellen sind resistenter

Der Juniorverbund SUPR-G (Systems Biology of the Unfolded Protein Response in Glioma) um den Regensburger Biochemiker PD Dr. Jan Medenbach hat nun einen wichtigen Schritt getan, um die Ursachen der stressvermittelten Chemo-Resistenz aufzuklären. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienen.