graphische Darstellung einer Brust, die rot leuchtet und von der Frau mit den Händen umfasst wird
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DGS-KongressberichtPost-ASCO: HER2-positives Mammakarzinom

Therapielinien beim triple-positiven Mammakarzinom neu denken – so könnte das Fazit des Vortrages von Professor Andreas Hartkopf vom Uniklinikum Tübingen lauten. So kommt Eribulin im Rahmen der EMERALD-Studie schon in der Erstlinie zum Einsatz, Trastuzumab-Deruxtecan in der Destiny-Breast-07-Studie ebenfalls schon zur Erstlinie und beim…

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Privatversicherte sollen zur Klinikreform beisteuern

Die Krankenhausreform soll nicht allein aus Steuermitteln finanziert werden. Auch die gesetzlichen Krankenkassen müssen beitragen - und damit deren Versicherte. Der Protest dagegen wird lauter.

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Ärztepräsident: Zunehmende Aggressivität gegen Mediziner

Ärzte und medizinisches Personal wollen ihren Patienten helfen. Dabei werden sie immer wieder Ziel von Beschimpfungen, Drohungen und körperlichen Angriffen. Was lässt sich tun?

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Prävention durch Multivitamin-Präparate?

Viele Menschen nehmen auch ohne ärztliche Indikation Vitaminpräparate ein. Ein Ziel ist dabei die Krankheitsprävention. Wissenschaftler haben nun untersucht, ob ein langfristiger, täglicher Multivitaminkonsum mit einem geringeren Mortalitätsrisiko einhergeht. Das Gegenteil scheint vielmehr der Fall zu sein. 

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Stuhltest soll Wirkung von Immuntherapie voraussagen

Die Darmflora kann die Wirkung von Krebstherapien maßgeblich beeinflussen, wie man bereits weiß. In einer aktuellen Studie wurde nun untersucht, inwieweit ein Stuhltest die Wirksamkeit einer Immuntherapie bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs anzeigen kann.

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Die stufenweise Palliativpflege bei Patienten mit Lungenkrebs

Patienten mit Lungenkrebs profitieren von einer frühen Palliativpflege. Dennoch wird sie nicht flächendeckend umgesetzt. Wissenschaftler haben nun die schrittweise Palliativpflege in den Blick genommen, die ressourcenintensiv ist.

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MammakarzinomHaarausfall infolge von Chemotherapie mindern

Der Haarausfall infolge einer Chemotherapie belastet insbesondere Frauen massiv. Bereits seit einiger Zeit wird das Kühlen der Kopfhaut als mögliche Option zur Minderung des Haarausfalls diskutiert. Wissenschaftler haben nun untersucht, wie lange diese Wirkung anhält.