Straßenschild in Berglandschaft mit den Aufschriften „Idealgewicht“ (Pfeil nach oben) und „Übergewicht“ (durchgestrichen).
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Weniger KomplikationenGewichtsverlust vor der Darmkrebs-OP senkt Risiken deutlich

Adipositas erhöht nicht nur das Darmkrebsrisiko, sondern auch das Komplikationsrisiko rund um Operationen. Selbst in der kurzen Zeitspanne zwischen Diagnose und Eingriff können Betroffene effektiv Gewicht verlieren – sicher, machbar und mit positiven Effekten auf postoperative Beschwerden.
 

Illustration der weiblichen inneren Geschlechtsorgane mit hervorgehobenem Uterus und Eierstöcken; umgeben von stark vergrößerten Zellen und molekularen Strukturen, die eine Mikroumgebung im Bauchraum darstellen.
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Hybride Zellkugeln als InvasionswerkzeugGefährliche Zellallianzen beschleunigen die Metastasierung des Ovarialkarzinoms

Warum breitet sich Eierstockkrebs so rasant im Bauchraum aus? Japanischen Forschenden zufolge verbünden sich Krebszellen mit Mesothelzellen und bilden widerstandsfähige hybride Zellkugeln, die tief ins Gewebe eindringen. Diese neu entdeckte Strategie erklärt nicht nur die aggressiven Tumorverläufe, sondern auch die Grenzen der bisherigen…

Illustration eines menschlichen Magens mit einer deutlich sichtbaren tumorartigen Läsion an der Magenwand.
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Neuer RisikofaktorStreptococcus anginosus – ein weiterer Treiber von Magenkrebs?

Ein weiteres Bakterium in den Fokus der Krebsforschung: Streptococcus anginosus kann das Wachstum von Magenkarzinomen fördern – und das unabhängig vom bekannten Erreger Helicobacter pylori. Die von dem Bakterium ausgelöste Methionin-Freisetzung Tumoren antreibt und wie eine gezielte Blockade dieses Stoffwechselwegs neue Präventionsstrategien…

Mehrere weiße Aspirin-Tabletten in Nahaufnahme, übereinanderliegend.
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Cochrane-Review zeigt klare RisikenASS taugt eher nicht zur Krebsprävention

Ein neuer Cochrane Review stellt klar: Die tägliche Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) schützt Menschen ohne erhöhtes Darmkrebsrisiko wahrscheinlich nicht vor der Erkrankung. Gleichzeitig steigt das Risiko schwerer Blutungen deutlich an. Die Forschenden raten daher dringend davon ab, ASS ohne medizinische Indikation zur Krebsprävention…

Eine geöffnete Hand, über der mehrere stilisierte, gelb‑orangefarbene DNA‑Doppelhelix‑Grafiken schweben
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Fünf Wege zu fairer KrebsmedizinEU-Roadmap stärkt genetische Beratung für eine gerechtere Krebsbehandlung

Um personalisierte Krebstherapien europaweit zu stärken, braucht es freien Zugang zu qualifizierter genetischer Beratung. Eine EU-weite Delphi-Studie definiert nun 5 konkrete Maßnahmen, die Hindernisse wie Fachkräftemangel, unklare Standards und fehlende Erstattung abbauen sollen. Ziel ist, allen Patienten in der Europäischen Union (EU) rechtzeitig…

3D‑Darstellung des Inneren des Dickdarms, in dem mehrere Polypen sichtbar sind; ein endoskopisches Instrument greift gerade einen dieser Polypen zur Entfernung.
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Was die DNA über erbliches Krebsrisiko verrätNeue Einblicke in die Genetik von Polypen

Die genetische Untersuchung von Darmpolypen kann entscheidende Hinweise auf erbliche Risiken liefern – besonders bei Menschen mit adenomatöser oder serratierter Polyposis. Jetzt entschlüsselte, frühe Mechanismen der Polypenbildung könnten den Weg zu präziseren Diagnosen und besseren Therapieentscheidungen öffnen.

Nahaufnahme zweier Hände, bei der eine Handfläche durch sanften Druck mit den Fingern der anderen Hand stimuliert wird
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Einfach zugängliche HilfeApp-gestützte Selbstakupressur kann Fatigue deutlich mildern

Viele Patientinnen mit Eierstockkrebs leiden unter belastender Fatigue, die den Alltag erheblich einschränkt. Eine per App erlernte Selbstakupressur kann die Erschöpfung deutlich senken – dies hat ein Vergleich mit dem Einsatz einer Scheinintervention oder keiner Behandlung ergeben. Damit haben Betroffene eine konkrete digitale Unterstützung an der…

Eine medizinische Fachperson hält eine transparente, digital dargestellte Bauchspeicheldrüse in den Händen; darunter liegen holografische Symbole und Daten
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Höhere Treffsicherheit, weniger FehlalarmeKünstliche Intelligenz findet Bauchspeicheldrüsenkrebs präziser als Radiologen

Kann künstliche Intelligenz die Diagnostik von Bauchspeicheldrüsenkrebs verbessern? Ja sie kann, so das Ergebnis einer Studie aus den Niederlanden: Die PANORAMA-Studie schafft erstmals einen globalen Benchmark – und liefert starke Argumente für den Einsatz von KI in der Früherkennung eines Tumors, der bisher meist viel zu spät entdeckt wird.
 

Monitor mit zwei Mammografieaufnahmen, auf die eine Person mit einer Hand deutet; die Aufnahmen zeigen unterschiedliche Gewebestrukturen der Brust.
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Vermeidbare RisikenSechs Faktoren prägen das Brustkrebssterberisiko

Mehr als ein Viertel der durch Brustkrebs verlorenen gesunden Lebensjahre geht auf vermeidbare Risikofaktoren zurück – etwa Ernährung, Rauchen, Alkohol oder wenig Bewegung. Wie stark ein gesunder Lebensstil das individuelle Risiko beeinflussen kann, offenbart eine aktuelle Veröffentlichung in Lancet Oncoloy. Zudem wagen die Autoren einen Blick auf…