Eine erschöpfte junge Frau hat Ihren Kopf auf den Tisch gelegt.
K. ObornyThieme - Posed by a Model

Assoziation mit EntzündungsprozessenKrebsbedingte Fatigue ist mehr als Müdigkeit

Die körperliche Erschöpfung bei Krebs ist messbar – und zwar im Blut. Forschende der University of California fanden heraus, dass bestimmte Entzündungsmarker mit verschiedenen Facetten der Fatigue korrelieren. Doch nicht alle Formen der Müdigkeit lassen sich biologisch erklären.

ein junger Mann sitzt auf einer Betontreppe und hält die Hände vor das Gesicht
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Krebs & PsycheDepression verschlechtert Ergebnisse von Krebs-OP – Antidepressiva helfen

Depressionen beeinflussen nicht nur das seelische Wohlbefinden, sondern auch den körperlichen Heilungsverlauf nach einer Krebsoperation: Patienten mit unbehandelter Depression haben schlechtere OP-Ergebnisse und verursachen höhere Kosten. Antidepressiva können die negativen Folgen offenbar etwas abmildern – ein Allheilmittel sind sie aber nicht.
 

Arzt und Patient im Gespräch
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Reden ist Gold – aber wie viel?Nichts als die Wahrheit – wie viel wollen Patienten wissen?

Eine transparente und ehrliche Kommunikation ist auch und gerade bei Krebserkrankungen bedeutend – ganz besonders auch im Sinne des „Shared Decision Making”. Während dies in vielen Bereichen der Medizin schon umgesetzt wird, besteht insbesondere in der Kommunikation mit jungen Krebspatienten und ihren Eltern Nachbesserungsbedarf.

Konzept der Überwindung von Hindernissen. Roter Holzwürfel mit Raketenstart-Symbol, der auf blauem Hintergrund ein Hindernis durchbricht.
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Hoffnung für therapieresistente TumorenAntikörper knackt Tumor-Schutzschild

Tumoren schützen sich mit dichtem Gewebe und Proteinen vor dem Immunsystem. Ein internationales Team hat nun einen Antikörper entwickelt, der diese Barriere durchbricht: DUNP19 bindet gezielt an LRRC15, macht Tumoren sichtbar und zerstört sie gleichzeitig. Die Kombination mit Immuntherapien zeigt spektakuläre Erfolge.

Eine junge Frau sitzt auf dem Sofa, den Kopf in den Händen
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Nebenwirkungen statt NutzenKrebsbedingte Fatigue: keine Besserung unter Dexamethason

Fatigue-Symptome während einer palliativen Chemotherapie sind schwer behandelbar. Auch eine 12-wöchige Behandlung mit Dexamethason bringt keine Linderung. Weder die Erschöpfung noch die Lebensqualität verbesserten sich signifikant – im Gegenteil: Verstopfung und soziale Folgeprobleme traten häufiger auf.

Modernes Mikroskop und Objektträger mit menschlichem Gewebe, auf dem Computerbildschirm wird ein Drüsenbild angezeigt.
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Durchblick dank KIKünstliche Intelligenz, die wie ein Pathologe denkt

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat ein KI-Modell entwickelt, das die Aggressivität von Prostatakrebs präziser und nachvollziehbar bewertet. Die erklärbare KI „GleasonXAI“ spricht die „Sprache der Pathologie“.

Tamoxifen - dreidimensionale molekulare Struktur
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Personalisierte HoffnungTAMENDOX macht Tamoxifen wirksam – für alle

Ein Drittel der Brustkrebspatientinnen spricht nicht ausreichend auf Tamoxifen an – das Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut hat mit TAMENDOX eine Lösung entwickelt: Die Kombination mit (Z)-Endoxifen gleicht genetisch bedingte Stoffwechseldefizite aus und steigert die Wirksamkeit der Hormontherapie spürbar – individuell und verträglich.

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Fatigue bei Krebsüberlebenden

Viele Krebsüberlebende leiden unter anhaltender Erschöpfung. Eine aktuelle Studie zeigt: Fatigue und Schlafprobleme treten deutlich häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung – besonders nach Chemo- und Strahlentherapie.