In der Gastroenterologie oder Urologie ist der minimalinvasive Eingriff schon deutlich länger im Einsatz als in der Gynäkologie. Bei Zervixkarzinomen zeigt sich der minimalinvasive Eingriff der offenen Chirurgie gegenüber im Nachteil – da die Frauen hier mit einem schlechteren Gesamtüberleben rechnen müssen. Für Brustkrebs-Patientinnen ist hingegen…
Können Nahrungsergänzungsmittel vor Krebs schützen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Elizabeth O’Connor von Kaiser Permanente in Portland befasst.
Wie erfolgsversprechend ist die Erhaltungstherapie mit Taxanen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Larry Copeland von der Ohio State University in Columbus befasst.
Das Trinken von Alkohol ist neben dem Konsum von Tabak und Übergewicht ein wichtiger modifizierbarer Risikofaktor für Krebserkrankungen. Dennoch ist bislang nur unvollständig geklärt, inwiefern sich Veränderungen im Konsumverhalten auf die Inzidenz von Krebserkrankungen auswirken.
Mit dem Einfluss der Außentemperatur auf das Wachstum von Tumoren haben sich Wissenschaftler um Takahiro Seki vom Karolinska Institut in Solna befasst.
Die Auswirkungen von Immuncheckpoint-Inhibitoren auf die Lebensqualität von Krebspatienten standen im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Laura Pala vom European Institute of Oncology in Mailand durchgeführt haben.
Mit der Frage, welchen Einfluss die Pandemie auf die Zahl der Screeninguntersuchungen für verschiedene Krebsarten hatte, haben sich Wissenschaftler um Federica Teglia von der Universität Bologna befasst.
Die Bildung von Metastasen verkürzt die Überlebenszeit von Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs drastisch. Daher ist der Bedarf an prognostischen Biomarkern und neuen therapeutischen Angriffspunkten hoch.
Mit der Frage, ob junge Menschen mit persistierender Mikrohämaturie ein erhöhtes Risiko für Urothel- und Nierenzellkarzinome haben, haben sich Wissenschaftler um Adi Leiba von der Sanitätseinheit der israelischen Streitkräfte befasst.
Die meisten Patienten erhalten die Diagnose Leberkrebs erst in einem fortgeschrittenen Stadium, so dass eine radikale Operation nicht in Frage kommt. Umso wichtiger ist es daher, die molekularen Mechanismen der Progression des hepatozellulären Karzinoms aufzuklären, um Angriffspunkte für künftige klinische Therapien zu identifizieren.
Zwar werden in Deutschland derzeit die meisten Rektumkarzinome mit der offenen Operationsmethode operiert, doch in den letzten Jahrzehnten wird die laparoskopische Methode immer häufiger zur Behandlung von Rektumkarzinomen eingesetzt.
Von welcher Art der Nachsorge profitieren Patienten nach einer kompletten Entfernung des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms am meisten? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Virginie Westeel vom Universitätsklinikum in Besançon befasst.