Atezolizumab in Kombination mit Bevacizumab wird seit einiger Zeit zur Behandlung von hepatozellulärem Karzinom eingesetzt. Dabei steht die Kombinationstherapie in Verdacht, unerwünschte Anti-Drug-Antikörper-Reaktionen hervorzurufen.
Reduziert die regelmäßige Einnahme von ASS das Risiko für Ovarialkrebs? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Lauren M Hurwitz vom National Cancer Institute in Rockville nachgegangen.
Mit der Krebsbehandlung zum Lebensende sowie den Auswirkungen auf die Patienten haben sich Wissenschaftler um Maureen Canavan von der Yale School of Medicine befasst. Das Team analysierte dazu Daten von über zwei Millionen Patienten aus den Jahren 2015 bis 2019.
Dass viele Tumore von Pilzen besiedelt sind und dass sie das Krebswachstum beeinflussen können, haben Wissenschaftler um Rob Knight und Ravid Straussman von der Universität von Kalifornien und vom Weizmann-Institut in Israel nun nachgewiesen.
1,4 Mio. Menschen könnten im Jahr 2040 an Leberkrebs erkrankt sein. Auch die Zahl der Todesfälle könnte damit um 56,4 Prozent zunehmen. Das ist das Ergebnis von Berechnungen, die Wissenschaftler um Harriet Rumgay von IARC in Lyon durchgeführt haben.
Kann eine HPV-Impfung bei Frauen mit intraepithelialen Zervixneoplasien, kurz CIN, Rezidive verhindern? Mit dieser Frage haben sich Konstantinos Kechagias vom Imperial College in London und sein Team befasst.
Bei fortgeschrittenen Adenokarzinomen des Ösophagus und des gastroösophagealen Übergangs spricht die aktuelle Leitlinie sowohl eine Empfehlung für die präoperative Radiochemotherapie (RCT) als auch für die alleinige Chemotherapie (CT) aus. Beide Optionen stehen damit parallel nebeneinander. Welche Therapieoption letztlich gewählt werden sollte, sei…
Obwohl die Leber der Hauptort für Fernmetastasen bei kolorektalem Karzinom ist, ist nur wenig über die Häufigkeit von synchronen und metachronen Lebermetastasen bekannt. Auch fehlt bislang eine vergleichende Beschreibung der epidemiologischen Merkmale von synchronen und metachronen Lebermetastasen.
Bei Krebspatienten, die an einem Prostatakarzinom oder einem Nierenzellkarzinom erkrankt sind, kommt es im Rahmen der Behandlung mit neuen oralen Antitumorwirkstoffen häufig zu Medikationsfehlern. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern um Lisa Cuba von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Können ehemalige Raucher mithilfe einer gesunden Lebensführung einem erhöhten Sterberisiko entgegenwirken? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Maki Inoue-Choi vom US-National Cancer Institute (NCI) nachgegangen.
Mit der Frage, ob die partielle Bestrahlung bei Brustkrebspatientinnen eine sinnvolle Alternative zur adjuvanten kompletten Radiatio ist, haben sich Wissenschaftler um Birgitte Offersen von der Uniklinik im dänischen Aarhus befasst.
Die Folgen der Pandemie für die Betreuung und Therapie von Krebspatienten haben Wissenschaftler um Jacob Lang vom Toledo College of Medicine in Ohio nun in den Blick genommen.
Mit der Frage, inwieweit die Tumorfraktion der zellfreien DNA der individuellen Prognose bei Tumorerkrankungen dient, haben sich Wissenschaftler um Zachery Reichert von der Ohio State University in Columbus befasst.
Die Rolle der Luftverschmutzung für die Entstehung von Lungenkrebs stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Emilia Lim vom University College London durchgeführt haben.
Mit den Auswirkungen fertilitätserhaltender Maßnahmen auf die Prognose bei Brustkrebs haben sich Wissenschaftler um Anna Marklund von der Karolinska-Universitätsklinik in Stockholm befasst.