Die Sicherheit und Wirksamkeit von Epirubicin plus Paclitaxel in der Zweitlinientherapie bei Menschen mit ES-SCLC stand im Fokus einer Studie von Wissenschaftlern um Josselin Annic vom Universitätsklinikum in Brest.
Es ist bekannt, dass eine adjuvante Chemotherapie die Überlebenschancen von Patienten mit reseziertem Pankreaskarzinom deutlich verbessert. Nun liegen die 5-Jahres-Ergebnisse einer Studie vor, die die Wirksamkeit einer adjuvanten Therapie mit modifiziertem FOLFIRINOX im Vergleich zu Gemcitabin untersuchte.
Zirkulierende Tumorzellen im Blut vom Krebspatienten standen nun im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Nicola Aceto von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich durchgeführt haben.
Wie wirkt sich eine Strahlentherapie auf das Risiko für ein Zweitmalignom bei Patienten mit Prostatakrebs aus? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Hilary P Bagshaw von der Stanford University nachgegangen.
Die Frage, ob eine bestimmte Atmung während der Radiation die Strahlenbelastung am Herzen reduzieren kann, haben sich Wissenschaftler um Yongkai Lu von der Jiaotong-University befasst.
Sind Patienten vom Lynch-Syndrom betroffen, kann ihr Krebsrisiko einer Studie zufolge mithilfe von Stärke, die etwa in Nudeln oder grünen Bananen zu finden ist, gesenkt werden. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler um John C. Mathers von der Newcastle University.
Der Frage, ob Reproduktionstechniken das Krebsrisiko für Kinder erhöhen, sind Wissenschaftler um Shiue-Shan Weng von der Nationaluniversität in Taipeh nachgegangen.
Bei kolorektalem Krebs ist das immunsuppressive Zytokin TGF-β (Transforming growth factor, TGF) hochreguliert. In einer Phase-2-Studie untersuchten amerikanische Forschende nun, ob eine Blockade von TGF-β das Ansprechen auf eine Radiochemotherapie verbessern kann.
Hörverluste als Nebenwirkungen der Chemotherapie bei älteren Patienten standen im Mittelpunkt der Forschungen von Wissenschaftlern um Steven Cheung von der University of California San Francisco.
Reduziert eine Schwangerschaft die Überlebenschancen von Brustkrebsüberlebenden? Mit dieser und weiteren Fragen haben sich Wissenschaftler um Alejandro Rauh-Hain von der Universität Texas in Houston beschäftigt.
Zur Behandlung von fortgeschrittenen Ösophaguskarzinomen kommen auch Immuncheckpoint-Inhibitoren zum Einsatz. Allerdings ist deren Nutzen insbesondere bei Patienten mit fehlender oder geringer Expression des programmierten Todesliganden 1 (PD-L1) umstritten.
Welche Auswirkungen ein erhöhter Prostasin-Blutspiegel hat, haben Wissenschaftler um Xue Bao vom Affiliated Hospital of Nanjing University Medical School in Nanjing erforscht.
Berichten zufolge liegt die Prognose für Patienten mit fortgeschrittenen neuroendokrinen Tumoren zwischen 8 und 13 Monaten. Eine japanische Studie verglich nun die Wirksamkeit zweier Optionen für die Erstlinien-Chemotherapie.
In einer randomisierten klinischen Phase-2-Studie (AIO INTEGA) untersuchten deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun die Wirksamkeit von Ipilimumab im Vergleich zu FOLFOX in Kombination mit Nivolumab - einem Inhibitor des programmierten Zelltods 1 (PD-1) - und Trastuzumab bei Patienten mit ERBB2-positiven Adenokarzinom des Ösophagus.