Nach wie vor gilt die Koloskopie als zuverlässigste Methode zur Früherkennung von Darmkrebs. Doch die Teilnahmequote ist gering. Alternative Möglichkeiten zur Darmkrebserkennung rücken daher zunehmend in den Fokus des Interesses.
Zwei neu validierte metabolische Bluttests zeigen in einer großen deutschen Studie eine deutlich höhere Spezifität als CA 19-9 – und könnten die Früherkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Risikopatienten revolutionieren.
Bakterien im Tumorgewebe können die Wirkung der Chemotherapie blockieren – doch eine begleitende Antibiotikatherapie könnte das Blatt wenden und die Prognose von Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs drastisch verbessern.
Die Teilnahmequote am Darmkrebs-Screening ist gering – mit massiven gesundheitlichen Folgen für die Betroffenen. Denn eine frühe Erkennung von Darmkrebs verbessert die Prognose signifikant.
Der Konsum von Geflügelfleisch ist weit verbreitet. Wissenschaftler haben nun untersucht, ob Menschen, die viel Geflügelfleisch konsumieren, ein erhöhtes Risiko für gastrointestinale Krebserkrankungen haben.
Die Zahl jüngerer Darmkrebspatienten steigt kontinuierlich an. Da immer mehr Menschen unter 50 Jahren erkranken, hat die US Preventive Services Task Force die Richtlinien entsprechend angepasst.
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Das ereignisfreie Überleben (EFS) beim resektablen Magenkarzinom lässt sich mit der Kombination von Durvalumab mit der perioperativen Therapie mit dem FLOT-Chemotherapie-Regime weiter verbessern
Bewegung kann die Prognose bei Krebspatienten vielfach signifikant verbessern, wie unterschiedliche Studien zeigen. Wissenschaftler haben nun untersucht, inwiefern Sport das Rückfallrisiko bei Darmkrebs senken kann.
Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…
Trotz rückläufiger Zahlen bleibt Magenkrebs eine der tödlichsten Krebsarten – die aktualisierte S3-Leitlinie liefert jetzt praxisnahe Empfehlungen für eine frühere Diagnose und effektivere Behandlung.
Ein jahrelanger hoher Konsum von Cannabis wirkt sich nach einer neuen Studie dramatisch auf die Darmkrebssterblichkeit aus. Nun wird spekuliert, woran das liegen könnte.
Die große Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. (DGVS) zeigt: Leitlinien sind ein Rückgrat der gastroenterologischen Versorgung – doch Ärztinnen und Ärzte fordern mehr Praxisnähe, bessere Struktur und aktuelle Inhalte.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) schreibt eine Studie zur Erprobung einer neuartigen Therapie bei lokal fortgeschrittenem Pankreaskarzinom aus – mit radioaktiv markierten Mikropartikeln als potenziellem Hoffnungsträger. Die Bewerbungsfrist für interessierte Forschungseinrichtungen endet am 11. Juni 2025.
Dank moderner endoskopischer Verfahren wird Magenkrebs immer häufiger im Frühstadium entdeckt, wie eine Analyse der SEER-22-Datenbank ergab, die auf der DDW 2025 präsentiert wurde – das könnte tausende Leben retten.