Die Diagnose 'Krebs' stellt Behandler und Betroffene nach wie vor vor große Herausforderungen. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Krebsbetroffene profitieren heute mehr denn je von neuen Therapien und passgenauen, personalisierten Behandlungskonzepten – sei es durch verlängerte Überlebenszeiten oder eine verbesserte Lebensqualität. Anlässlich des…
Adipositas und Übergewicht sind mit einer Reihe gesundheitlicher Risiken verbunden. Wissenschaftler haben nun untersucht, welche Rolle ein hohes Gewicht tatsächlich für die Entstehung von Darmkrebs spielt. Und diese scheint deutlich größer zu sein als bisher angenommen.
Dass die Ernährung eine bedeutende Rolle für die Entstehung bestimmter Krebsarten spielen kann, wurde in zahlreichen Studien untersucht. Wissenschaftler der Universität Oxford haben nun die Wirkung von Milchprodukten auf das Darmkrebsrisiko untersucht.
Eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie zeigt, dass sich mithilfe eines epigenetischen Biomarker-Assays das Progressionsrisiko bei Barrett-Ösophagus besser einschätzen lässt. Dies könnte die Überwachung und Behandlung präzisieren und medizinische Ressourcen effizienter nutzen.
Erkrankt ein Mensch an Darmkrebs, ist es für seine Familie relevant, ob es sich um erblichen Darmkrebs handelt. Allerdings sind viele Genvarianten diesbezüglich noch nicht ausreichend erforscht. Eine Studie des Universitätsklinikums Bonn hat diese Varianten unklarer Signifikanz (VUS) nun in den Blick genommen.
Dass Bewegung einen positiven gesundheitlichen Aspekt hat, ist allgemein bekannt. Eine Untersuchung hat nun die Auswirkungen körperlicher Aktivität auf die Prognose von Darmkrebspatienten in den Fokus gestellt.
Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs, die eine Mismatch-Repair-Defizienz oder hohe Mikrosatelliteninstabilität aufweisen, profitieren vielfach von einer Immuntherapie mit Checkpointblockern. Allerdings gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, welche Behandlungsdauer hier am sinnvollsten ist.
Aufwendige offene Operationen gehen häufig mit einem Risiko für Narbenhernien einher. Auch und insbesondere Menschen, die aufgrund von Darmkrebs operiert werden mussten, sind hiervon betroffen. Nun wurde untersucht, inwieweit die Small-Bites-Technik davor schützen kann.
Die Teilnahmeraten an den Krebs-Früherkennungsuntersuchungen für gesetzlich Versicherte haben sich im vergangenen Jahr sehr positiv entwickelt. Der AOK-Bundesverband und die Deutsche Krebsgesellschaft stellen als Initiatoren zum diesjährigen „Tag der Krebsvorsorge“ am 28. November das Hautkrebs-Screening in den Mittelpunkt.
Die Ernährung spielt mit Blick auf das Darmkrebsrisiko eine entscheidende Rolle. In einer Studie gelang es nun, Metaboliten zu identifizieren, die ein wichtiger Risikofaktor für frühen Darmkrebs sein können.
Alle Krankenhäuser, die Darmkrebsoperationen durchführen, müssen künftig Mindestmengen bei der chirurgischen Behandlung des Kolon- und Rektumkarzinoms erfüllen. Die entsprechenden Beschlüsse hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in seiner Plenumssitzung am 22. November gefasst. Systematische Studienauswertungen hatten ergeben, dass die…
Eine gesunde Ernährung spielt in Bezug auf das Darmkrebsrisiko eine wichtige Rolle – Obst, Gemüse und Ballaststoffe etwa. Doch inwieweit verändert sich diese Assoziation etwa, wenn genetische Variationen vorliegen? Diese Frage haben sich Wissenschaftler nun gestellt.
Welche sind die optimalen Überwachungsintervalle zur Verhinderung von Darmkrebs nach der Entfernung von Polypen? Diese Frage stand im Fokus einer Studie, die US-amerikanische Wissenschaftler durchgeführt haben.
Eine Standardbehandlung für Patient*innen mit einem metastasierten Analkarzinom ist die Chemotherapie mit Carboplatin und Paclitaxel. Die zusätzliche Therapie mit Retifanlimab verzögert den Progress gegenüber der Chemotherapie alleine signifikant.