Die Ernährung spielt Studien zufolge eine bedeutende Rolle für das Darmkrebsrisiko und ist daher Gegenstand zahlreicher Studien. Eine aktuelle Untersuchung hat nun die Frage in den Mittelpunkt gestellt, ob ein langfristiger und regelmäßiger Konsum von Joghurt das Darmkrebsrisiko senken kann. Die Ergebnisse sprechen dafür – allerdings nicht für alle…
Screening-Programme zur Früherkennung von Brust-, Gebärmutterhals- und Darmkrebs ermöglichen eine frühzeitige Behandlung und können die Prognose betroffener Patienten oft deutlich verbessern. Allerdings werden diese Angebote häufig nicht von allen Bevölkerungsgruppen in Anspruch genommen.
Menschen mit chronischen Darmentzündungen (CED) haben ein erhöhtes Risiko auch an Darmkrebs zu erkranken. Doch die genauen Mechanismen dahinter sind noch weitestgehend unbekannt. Nun hat ein Kieler Forschungsteam gezeigt, dass ein Protein, das bei Patientinnen und Patienten mit chronischen Darmentzündungen ungewöhnlich häufig vorkommt, auch in…
Die Koloskopie gilt als wichtiger Baustein zur Früherkennung von Darmkrebs. Die Studie der Nordic-European Initiative on Colorectal Cancer (NordICC) kam vor einigen Jahren jedoch zu dem Ergebnis, die Koloskopie könne nur zu einer geringen Senkung des Darmkrebsrisikos führen.
Eine kohlenhydratarme Ernährung begünstigt die Entstehung von Darmkrebs, so das Resultat einer Studie mit Mäusen. Der Übeltäter ist offenbar ein bestimmter E-coli-Stamm.
Bei Patienten mit Speiseröhrenkrebs stellt sich für Behandler häufig die Frage, welcher Zeitpunkt der beste für eine Chemotherapie ist: vor oder nach der Operation. In einer Studie sind Wissenschaftler dem nun nachgegangen.
Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland. Das Krebsregister und eine Krankenkasse in Rheinland-Pfalz geben wertvolle Tipps zur Vorbeugung und Therapie.
Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Magdeburg hat eine vielversprechende Wirkstoffkombination entwickelt, die die Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs verbessern könnte. Die Ergebnisse der aktuellen Studie wurden im Fachjournal Communications Biology veröffentlicht.
Das Risiko für Darmkrebs steigt, wenn bei Verwandten häufig Darmpolypen diagnostiziert werden – und zwar zum einen mit der Zahl der betroffenen Angehprigen und paralle mit der Anzahl detektierter Polypen. Besonders starkt ausgeprägt ist diese Assoziation bei der Darmkrebsdiagnosen in jungen Jahren.
Frauen haben künftig schon ab 50 Jahren Anspruch auf eine Vorsorgekoloskopie. Die Anpassung des Darmkrebsfrüherkennungsprogramms wird zum 1. April umgesetzt.
Mikroplastik findet sich in zahlreichen Produkten: in Waschmitteln, Kosmetikprodukten, Spielsachen und mehr. Durch den Abrieb von Autoreifen gelangen Mikroplastik-Teilchen auch in die Luft. Vielfach gelangen Partikel so in den menschlichen Körper. Doch wie kann dies etwa das Krebsrisiko beeinflussen?
Mainz (dpa/lrs) - Die Zahl der Menschen, die in Rheinland-Pfalz an Gallengang- oder Gallenblasenkrebs erkranken oder sterben, ist in den letzten Jahren leicht gesunken. Das berichtet das Institut für Digitale Gesundheitsdaten (IDG). Die Inzidenz- und Mortalitätsraten dieser Krebserkrankungen sind demnach im Schnitt niedriger als vor zehn Jahren.
Die Darmkrebsvorsorge wird ab dem 1. April 2025 für Frauen und Männer ab 50 Jahren vereinheitlicht. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, dass beide Geschlechter die gleichen Untersuchungsangebote nutzen können. Diese Änderung soll die Umsetzung der Vorsorge in der Praxis erleichtern und die Teilnahme an den…