Die Frage, ob ein geriatrisches Assessment die symptomatische Toxizität einer systemischen Therapie bei älteren Krebspatienten verbessern kann, stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Eva Culakova vom University of Rochester Medical Center durchgeführt haben.
Spielt der soziale Status eine Rolle für die Entwicklung eines Lymphödems nach der Brustkrebs-Operation? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Yumeng Ren von der University of North Carolina at Chapel Hill nachgegangen.
Kann die Erweiterung der neoadjuvanten Chemotherapie um den Immuncheckpoint-Inhibitor Durvalumab die Prognose von Patientinnen mit einem frühen triple-negativen Mammakarzinom verbessern? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Studie von Wissenschaftlern um Sibylle Loibl von der German Breast Group.
Seit 2017 steht mit der Immuntherapie für Patienten mit fortgeschrittenem Speiseröhrenkrebs eine weitere Behandlungsoption zur Verfügung. Allerdings gibt es noch immer keine umfassende systematische Auswertung der klinischen Ergebnisse der neoadjuvanten Immuntherapie mit Chemotherapie beim Ösophaguskarzinom.
Mit der Frage, ob körperliche Aktivität einen positiven Einfluss auf die Kognition von Kindern und Jugendlichen nach einer Krebserkrankung hat, haben sich Wissenschaftler um Joshua D. K. Bernal von der University of Hong Kong befasst.
Wie sinnvoll ist eine Umstellung auf Fulvestrant bei Patientinnen mit neu auftauchender ESR1-Mutation? Dieser Frage ist das Team um François-Clément Bidard von der Université Paris-Saclay nachgegangen.
Nach einer Krebserkrankung haben ältere Menschen ein höheres Risiko für Frakturen. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Erika Rees-Punia von der amerikanischen Krebsgesellschaft in Minneapolis durchgeführt haben.
Der Einfluss der Schlafdauer auf die Entwicklung einer Multimorbidität stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Severine Sabia von der Université Paris Cité in Paris durchgeführt haben.
Atezolizumab in Kombination mit Bevacizumab wird seit einiger Zeit zur Behandlung von hepatozellulärem Karzinom eingesetzt. Dabei steht die Kombinationstherapie in Verdacht, unerwünschte Anti-Drug-Antikörper-Reaktionen hervorzurufen.
Reduziert die regelmäßige Einnahme von ASS das Risiko für Ovarialkrebs? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Lauren M Hurwitz vom National Cancer Institute in Rockville nachgegangen.
Mit der Krebsbehandlung zum Lebensende sowie den Auswirkungen auf die Patienten haben sich Wissenschaftler um Maureen Canavan von der Yale School of Medicine befasst. Das Team analysierte dazu Daten von über zwei Millionen Patienten aus den Jahren 2015 bis 2019.
Dass viele Tumore von Pilzen besiedelt sind und dass sie das Krebswachstum beeinflussen können, haben Wissenschaftler um Rob Knight und Ravid Straussman von der Universität von Kalifornien und vom Weizmann-Institut in Israel nun nachgewiesen.
1,4 Mio. Menschen könnten im Jahr 2040 an Leberkrebs erkrankt sein. Auch die Zahl der Todesfälle könnte damit um 56,4 Prozent zunehmen. Das ist das Ergebnis von Berechnungen, die Wissenschaftler um Harriet Rumgay von IARC in Lyon durchgeführt haben.
Kann eine HPV-Impfung bei Frauen mit intraepithelialen Zervixneoplasien, kurz CIN, Rezidive verhindern? Mit dieser Frage haben sich Konstantinos Kechagias vom Imperial College in London und sein Team befasst.