Dass viele Tumore von Pilzen besiedelt sind und dass sie das Krebswachstum beeinflussen können, haben Wissenschaftler um Rob Knight und Ravid Straussman von der Universität von Kalifornien und vom Weizmann-Institut in Israel nun nachgewiesen.
1,4 Mio. Menschen könnten im Jahr 2040 an Leberkrebs erkrankt sein. Auch die Zahl der Todesfälle könnte damit um 56,4 Prozent zunehmen. Das ist das Ergebnis von Berechnungen, die Wissenschaftler um Harriet Rumgay von IARC in Lyon durchgeführt haben.
Kann eine HPV-Impfung bei Frauen mit intraepithelialen Zervixneoplasien, kurz CIN, Rezidive verhindern? Mit dieser Frage haben sich Konstantinos Kechagias vom Imperial College in London und sein Team befasst.
Bei fortgeschrittenen Adenokarzinomen des Ösophagus und des gastroösophagealen Übergangs spricht die aktuelle Leitlinie sowohl eine Empfehlung für die präoperative Radiochemotherapie (RCT) als auch für die alleinige Chemotherapie (CT) aus. Beide Optionen stehen damit parallel nebeneinander. Welche Therapieoption letztlich gewählt werden sollte, sei…
Obwohl die Leber der Hauptort für Fernmetastasen bei kolorektalem Karzinom ist, ist nur wenig über die Häufigkeit von synchronen und metachronen Lebermetastasen bekannt. Auch fehlt bislang eine vergleichende Beschreibung der epidemiologischen Merkmale von synchronen und metachronen Lebermetastasen.
Bei Krebspatienten, die an einem Prostatakarzinom oder einem Nierenzellkarzinom erkrankt sind, kommt es im Rahmen der Behandlung mit neuen oralen Antitumorwirkstoffen häufig zu Medikationsfehlern. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern um Lisa Cuba von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Können ehemalige Raucher mithilfe einer gesunden Lebensführung einem erhöhten Sterberisiko entgegenwirken? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Maki Inoue-Choi vom US-National Cancer Institute (NCI) nachgegangen.
Mit der Frage, ob die partielle Bestrahlung bei Brustkrebspatientinnen eine sinnvolle Alternative zur adjuvanten kompletten Radiatio ist, haben sich Wissenschaftler um Birgitte Offersen von der Uniklinik im dänischen Aarhus befasst.
Die Folgen der Pandemie für die Betreuung und Therapie von Krebspatienten haben Wissenschaftler um Jacob Lang vom Toledo College of Medicine in Ohio nun in den Blick genommen.
Mit der Frage, inwieweit die Tumorfraktion der zellfreien DNA der individuellen Prognose bei Tumorerkrankungen dient, haben sich Wissenschaftler um Zachery Reichert von der Ohio State University in Columbus befasst.
Die Rolle der Luftverschmutzung für die Entstehung von Lungenkrebs stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Emilia Lim vom University College London durchgeführt haben.
Mit den Auswirkungen fertilitätserhaltender Maßnahmen auf die Prognose bei Brustkrebs haben sich Wissenschaftler um Anna Marklund von der Karolinska-Universitätsklinik in Stockholm befasst.
Mit der Frage, ob das Vorliegen einer Varikozele aufgrund der damit verbundenen erhöhten skrotalen Temperatur das Risiko für Hodenkrebs erhöht, haben sich Wissenschaftler um Guy Verhovsky von der Universität Tel Aviv befasst. Das Team bezog in seine Studie Daten von 1,5 Millionen Männern ein. Bei 53.000 von ihnen lag eine Varikozele vor.
Während sich die robotergestützte Chirurgie bei Rektumkarzinomen zunehmender Beliebtheit erfreut, gibt es noch immer kaum Belege für deren Nutzen im Vergleich zur konventionellen laparoskopischen Chirurgie.
Mit der Frage, welchen Einfluss die Corona-Pandemie auf die Diagnosen von Brustkrebs genommen hat, haben sich Wissenschaftler um Giulia Mentrasti vom Ospedali Riuniti di Ancona befasst.