Welchen Nutzen hat die stereotaktische Salvage-Bestrahlung für Patienten mit lokal rezidiviertem Prostatakrebs? Diese Frage stand im Fokus einer aktuellen Studie. Und die Ergebnisse sind vielversprechend.
Zwar ist der Anteil der jungen Frauen, die die Pille nehmen, in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen, doch die Pille ist nach wie vor ein beliebtes Verhütungsmittel. Insbesondere Frauen ab 40 Jahren setzen auf gestagenhaltige Präparate. Eine aktuelle Studie hat nun untersucht, inwieweit diese das Brustkrebsrisiko erhöhen können.
Derzeit gibt es einige Studien, die sich mit der Frage, befassen, inwiefern sich eine neoadjuvante Chemotherapie auf die Ergebnisse von Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs auswirkt. Aber auch eine Prähabilitation vor einer Resektion könnte das Ergebnis begünstigen.
Aufgrund seiner guten Qualität wird Leitungswasser von vielen Menschen dem Wasser aus der Flasche vorgezogen. Doch ist das Wasser aus der Leitung tatsächlich unbedenklich oder gar gesund? Spanische Wissenschaftler sind zu einem anderen Ergebnis gekommen.
Sind Patientinnen an rezidivierendem oder metastasiertem Zervixkarzinom erkrankt, kann eine Therapie mit Pembrolizumab das Gesamt- und progressionsfreie Überleben verlängern. Doch wie wirkt sich diese Behandlung auf die Lebensqualität der Betroffenen aus?
Erleiden junge Menschen einen Schlaganfall, lohnt es sich, genau hinzuschauen. Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ein Tumorscreening sinnvoll ist.
Fällt eine Prostatabiopsie negativ aus, sind die Patienten vielfach erleichtert. Doch wie geht es nach einer Biopsie mit nicht-malignem Befund weiter? Und wie hoch ist das Risiko, dass Tumore übersehen werden?
Nach einer Brustkrebsdiagnose erfordern weitere Untersuchungen häufig viel Zeit, bis es zu einer Operation kommt. Doch wie lange können Behandler bis zum Eingriff guten Gewissens tatsächlich warten und wann wirkt sich diese Wartezeit negativ auf das Überleben der Patientin aus?
Karzinome der Bauchspeicheldrüse haben eine schlechte Prognose – auch weil sie in vielen Fällen resistent gegenüber einer Behandlung sind. Die molekularen Ursachen für die Therapieresistenzen sind bislang noch weitgehend unbekannt. Eine Gruppe von Forschenden aus Minnesota, USA, untersuchte nun epigenetische und transkriptionelle Mechanismen, die…
Leiden Patienten an einem metastasierten Urothelkarzinom, profitieren sie nach der Chemotherapie vielfach von einer Behandlung mit Nivolumab. Doch welche Möglichkeiten gibt es, wenn sie darauf nicht gut ansprechen?
Die operative Entfernung des Tumors ist der wichtigste Bestandteil bei der Behandlung von Magenkrebs. Für die Operation stehen dabei zwei unterschiedliche Methoden zur Verfügung: die offene distale Gastrektomie (ODG) und die minimal-invasive laparoskopische distale Gastrektomie (LADG). Bislang gab es allerdings keine Langzeitstudien, die die beiden…
Sind ältere Patientinnen an HR-positivem Low-Risk-Mammakarzinom im Frühstadium erkrankt, sind sich Experten vielfach uneins darüber, ob nach der brusterhaltenden Operation auf einen Eingriff verzichtet werden kann oder ob die Risiken zu hoch sind.
Plattenepithelkarzinome als auch Adenokarzinome des Ösophagus werden häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt – auch weil es bislang keine Vorsorgeuntersuchungen gibt. Eine gastrointestinale Endoskopie durchzuführen, wäre in der Breite schlicht nicht leistbar. Chinesische Forschende entwickelten nun ein Verfahren, das auf…
Zur Früherkennung von Prostatakrebs wird hierzulande in der Regel die digitale rektale Untersuchung durchgeführt. Doch ist diese Methode tatsächlich zuverlässig? Ältere Studien sprechen zum Teil dagegen und auch eine aktuelle Untersuchung stellt die Aussagekraft dieser Methode infrage.