Gegen einige der häufigeren Krebsarten wie  Lungen-, Darm-, Leber-, Haut- und Brustkrebs sind Präventionsmaßnahmen wirksam. Weltweit könnten rund 40% aller Krebserkrankungen vermieden werden, wenn man die bekannten Auslöser meidet und wissenschaftlich belegte Maßnahmen zur Vorbeugung umsetzt. Das persönliche Krebsrisiko der Patient*innen kann so wirksam gesenkt werden. Auf dieser Seite informieren wir Sie über neueste Forschungserkenntnisse in der Krebsprävention.

dalaprod/stock.adobe.com

MammakarzinomHäufiger Brustkrebs durch die Pille?

Zwar ist der Anteil der jungen Frauen, die die Pille nehmen, in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen, doch die Pille ist nach wie vor ein beliebtes Verhütungsmittel. Insbesondere Frauen ab 40 Jahren setzen auf gestagenhaltige Präparate. Eine aktuelle Studie hat nun untersucht, inwieweit diese das Brustkrebsrisiko erhöhen können.

AA+W/stock.adobe.com

Gesteigertes Prostatakrebsrisiko durch Trinken von Leitungswasser?

Aufgrund seiner guten Qualität wird Leitungswasser von vielen Menschen dem Wasser aus der Flasche vorgezogen. Doch ist das Wasser aus der Leitung tatsächlich unbedenklich oder gar gesund? Spanische Wissenschaftler sind zu einem anderen Ergebnis gekommen. 

Sie möchten Ihren ganz persönlichen Themenfilter setzen und stets aktuelle Meldungen dazu in ihrem persönlichen Bereich finden? Dann hier entlang:

Mein Themenfilter