Ein Mann sitzt an einem Tisch vor einem Laptop, hält sich den Kopf und seufzt.
Annette Riedl/dpa - posed by a model

Tiefer Seufzer, große Wirkung!Die Kraft des Atems – Tief durchatmen lohnt sich!

Ein tiefer Seufzer ist mehr als ein Ausdruck von Emotion – er kann die Lunge geschmeidiger machen und das Atmen erleichtern. Denn tefes Durchatmen senkt die Oberflächenspannung der Lungenflüssigkeit und steigert so das Wohlbefinden. Ein überraschender Einblick in die Kraft des Atems.

Ein Fieberthermometer, Medikamente und eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (Krankmeldung) liegen auf einem Nachttisch
Bernd Weißbrod/dpa

Zoff um den KarenztagKrankmeldung erst ab Tag 4? Kassenärzte fordern unbezahlten Karenztag

Die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz bringt neuen Schwung in die Debatte um Krankschreibungen: Statt längerer Fristen fordert sie einen unbezahlten Karenztag – und kritisiert Gesundheitsminister Hoch scharf. Während Ärzte Bürokratie abbauen wollen, warnen Unternehmer vor Druck auf Beschäftigte. Was steckt hinter dem Streit?

Christoph Reichwein/dpa

Drogerie neu gedachtdm startet Gesundheits-Offensive

Mehr als 2 Millionen Menschen kaufen täglich bei dm ein – jetzt will die Drogeriemarkt-Kette auch im Gesundheitsbereich mitmischen. Mit Haut- und Blutanalysen, Selbsttests, einer Online-Apotheke und 24/7-Abholstationen geht dm neue Wege – und stößt dabei nicht nur auf Zustimmung.

Zwei Glas Cola mit Eiswürfeln
Joshua Resnick/stock.adobe.com

Zuckerbremse jetzt!Landtag für Abgabe auf besonders zuckerhaltige Softdrinks

Der Landtag Schleswig-Holsteins macht Druck: Eine Herstellerabgabe auf besonders zuckerhaltige Soft- und Energy-Drinks soll kommen – zum Schutz der Gesundheit, besonders von Kindern. Die Fraktionen sind sich einig über das Ziel, doch beim Weg zur Zuckerbremse gibt es Streit: Steuer oder zweckgebundene Abgabe?

2 Rentner auf einer Parkbank
Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Zurück auf KursGlobale Lebenserwartung erreicht wieder Vor-Covid-Niveau

Die weltweite Lebenserwartung ist nach dem Einbruch durch die Corona-Pandemie wieder gestiegen – auf durchschnittlich 76,3 Jahre bei Frauen und 71,5 Jahre bei Männern. Doch der Trend zeigt große regionale Unterschiede. Welche Krankheiten und Risikofaktoren beeinflussen die Entwicklung? Und wo steht Deutschland im internationalen Vergleich?

25-jähriges Jubiläum
CarryLove/stock.adobe.com

Krebsregistrierung in NiedersachsenEin Vierteljahrhundert im Dienst der Krebsforschung

Ein Vierteljahrhundert Krebsregistrierung in Niedersachsen: Das EKN feiert Jubiläum und präsentiert mit dem neuen interaktiven Krebsatlas ein bundesweit einzigartiges Tool. Erstmals ist damit eine kleinräumite Darstellung des Krebsgeschehens auf Gemeindeebne möglich – transparent, wissenschaftlich fundiert und zukunftsweisend für Prävention und…

Leere Wein- und Sektflaschen stehen in einer Kiste
dpaRobert Michael/dpa

WHO fordert KurswandelEuropas Alkoholkultur fördert Krebs – Politik muss handeln

Nirgendwo wird so viel Alkohol konsumiert wie in der EU. Ein neuer WHO-Bericht dokumentiert die Folgen, demnach versuracht Alkohol zehntausende Krebsfälle. Konsequenterweise fordert die WHO politische Maßnahmen wie höhere Steuern, Werbeverbote und strengere Verkaufsregeln. Jetzt ist entschlossenes Handeln gefragt.