Etwa 69.000 Frauen in Deutschland erkranken jährlich an Brustkrebs, ca. 1,2 % der Sterbefälle gehen auf das Mammakarzinom als Krebstodesursache zurück. Es bleibt damit weiterhin die häufigste bösartige Erkrankung der Frau. Das Zervixkarzinom ist das vierthäufigste Karzinom der Frau und das häufigste Malignom des weiblichen Genitaltraktes, gefolgt vom Ovarialkarzinom. Dieses ist nach Brustkrebs die am häufigsten tödlich verlaufende gynäkologische Krebsform. Das Endometriumkarzinom ist weltweit die 7. maligne Erkrankung der Frau.

Aktuelle und wichtige Informationen zu Präventionsmöglichkeiten, Risikofaktoren und Therapieaussichten von Malignomen der Brust und des Reproduktionstraktes finden Sie in unserer Thieme Gyn-Community!

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Menschen mit Behinderung haben oft schlechteren Zugang zu Screening-Programmen

Screening-Programme zur Früherkennung von Brust-, Gebärmutterhals- und Darmkrebs ermöglichen eine frühzeitige Behandlung und können die Prognose betroffener Patienten oft deutlich verbessern. Allerdings werden diese Angebote häufig nicht von allen Bevölkerungsgruppen in Anspruch genommen.

Patientin mit abgenommener Brust verdeutlicht die Bedeutung von Screening-Programmen
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Brustkrebssterblichkeit weiterhin rückläufig

In der EU und Großbritannien sind die Sterberaten bei Brustkrebs weiter am Sinken, nur nicht bei den über 80-jährigen. Das ist das Ergebnis einer Prognose zur Krebssterblichkeit für 2025.

pink ribbon in the hands of a doctor, symbol for breastcancer
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Der Einfluss der Brustkrebs-Therapie auf den Gesundheitszustand

Macht es einen Unterschied, ob Frauen nach einer Brustkrebserkrankung eine Chemotherapie oder Hormontherapie erhalten? Zumindest auf die körperliche Gesundheit machen sich deutliche Unterschiede bemerkbar, sagen die Autoren dieser Studie.