Eine Person sitzt auf einem Sofa mit einem Laptop auf dem Schoß, trägt große Kopfhörer und nimmt an einer Videositzung teil; auf dem Laptopbildschirm ist eine weitere Person zu sehen, die ein Blatt Papier hochhält.
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Messbare Effekte auf Psyche und LebensqualitätRaus aus der Ohnmacht: Problemlösen stärkt junge Krebspatienten

Weniger Angst, weniger Depression, mehr Lebensqualität: Ein strukturiertes Problemlöse-Training kann jungen Erwachsenen mit Krebs spürbar helfen. In einer großen Studie überzeugt das Programm „Bright IDEAS“. Dank der eingesetzten gezielte Strategien konnten in 6 Videosessions mentale Belastungen reduziert und neue Handlungsspielräume geöffnet

Mehrere Hände halten farbige Schleifen auf rosa Hintergrund, die für unterschiedliche Krebsarten stehen
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Wenn Krebs zurückkommtDiese Faktoren erhöhen das Risiko für eine zweite Krebsdiagnose

Dank moderner Medizin überleben immer mehr Menschen ihre erste Krebserkrankung. Doch Entwarnung bedeutet das nicht für alle. Bestimmte Gruppen von Krebsüberlebenden haben ein erhöhtes Risiko, ein weiteres Mal an einem anderen Krebs zu erkranken. Welche Patienten ein deutlich erhöhtes Risiko für eine weitere Krebsdiagnose tragen und warum Nachsorge…

Person in ruhiger Meditationshaltung auf einer Yogamatte in einem hellen Raum
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Vier Symptome, ein ProgrammBesserer Schlaf nach Krebs – ganz ohne Tablette: Yoga kann helfen

Schlecht schlafen, ständig erschöpft, gereizt, ängstlich – für viele Krebsüberlebende endet die Therapie, nicht aber die Belastung. Schlafmittel und Antidepressiva sind selten die Wunschoption, eine etablierte Verhaltensintervention für alle 4 Symptome fehlt bislang. Das könnte sich jetzt dank eines niederschwelligen, nicht medikamentösen Ansatz –…

Nahaufnahme eines Frauenoberkörpers, wobei die Frau etwas übergewichtig erscheint. Man sieht einen schwarzen BH mit roter Brustkrebs-Awarenes-Schleife.
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Mehr als Gewichtsreduktion und metabolische Kontrolle?GLP-1-Agonisten bei Brustkrebs: Bessere Überlebensraten bei Adipositas und Diabetes

Die „Abnehmspritze“ könnte mehr leisten als gedacht: Brustkrebspatientinnen mit Adipositas oder Typ-2-Diabetes erleben unter einer Therapie mit GLP-1-Agonisten seltener Rückfälle und leben länger. Dieser Schutzeffekt könnte möglicherweise über Blutzucker- und Gewichtskontrolle hinausgehen ob dies tatsächlich der Fall ist, müssen aber weitere…

Thrombus in einem Blutgefäß
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GDF-15, NT-proBNP, hs-TnT und CRPThrombose oder Blutung? Vier Biomarker schärfen die Risikoabschätzung bei Krebspatienten

Venöse Thromboembolien zählen ebenso zu den gefürchteten Komplikationen bei aktiven Tumorerkrankungen wie schwere Blutungen unter einer prophylaktischen Antikoagulation. Eine differenzierte Risikoeinschätzung ist daher essenziell, mit gängigen Scores allein aber oft schwierig. Eine aktuelle Post-hoc-Analyse der AVERT-Studie liefert nun Hinweise,…

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Welche Arzneimittel bieten einen Zusatznutzen?G-BA-Nutzenbewertungen aus dem April 2026

Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…

Gelände des Kernkraftwerks Fukushia Daiichi (Fukushima I)
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Unterschätztes Risiko für die öffentliche Gesundheit?Krebsrisiko neben dem Reaktor höher als vermutet?

Leben in der Nähe von Atomkraftwerken könnte tödlicher sein als angenommen: Eine umfassende US‑Studie zeigt erhöhte Krebssterblichkeit in umliegenden Regionen – selbst nach Berücksichtigung zahlreicher Risikofaktoren. Die Ergebnisse werfen neue Fragen zur Sicherheit der Kernenergie auf, gerade in Zeiten ihrer klimapolitischen Renaissance.

Fuß eines asiatischen Mannes: Zwei Hände massieren die Fußsohle eines nackten Fußes, der auf einem Holzboden aufliegt.
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Risikoadaptierte Therapieplanung möglichFünf Risikofaktoren identifizieren Patienten mit besonders hohem Neuropathierisiko

Periphere Neuropathien unter Taxan-Therapie betreffen bis zu 70% der Behandelten – wirksame Präventionsstrategien fehlen. Ein einfaches Risikomodell auf Basis von 5 klinischen Faktoren könnte künftig helfen, besonders gefährdete Patienten bereits vor Therapiebeginn zu identifizieren. Zwischen der niedrigsten und der höchsten Risikogruppe lag die…

Eine ärztliche Hand schreibt ein Rezept auf einem Klemmbrett; daneben liegen medizinische Cannabisblüten, eine Pipette und mehrere Medikamentenfläschchen auf einem Tisch.
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Richterlich bestätigtCannabis-Schmerztherapie: Private Krankenversicherung muss zahlen

Wenn nichts mehr hilft, kann Cannabis für chronisch Schmerzkranke die letzte Option sein. Doch wer zahlt die Therapie? Ein Urteil des Landgerichts Hamburg stärkt Patientinnen und Patienten: Auch private Krankenversicherungen müssen die Kosten für medizinisches Cannabis übernehmen – selbst bei dünner Studienlage.